Sonntag, 26. Oktober 2014

SuB Thrill Kill Oktober - Mini-Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews


<3-Willkommen zu unserer Mini-Leserunde!

Heute starten wir in die nächste Runde unserer SuB Thrill Kill Aktion und lesen Schattenfreundin von Christine Drews gemeinsam! 




Darum geht’s:

Wo ist Leo? Charlotte Schneidmann, Kommissarin in Münster, setzt alles daran, den kleinen Jungen zu finden, bevor es zu spät ist. Denn nicht nur die Sorgen der verzweifelten Mutter lassen sie fieberhaft ermitteln, auch die Erinnerungen an die eigene traumatische Kindheit machen diesen Fall für die engagierte Kommissarin zur ganz besonderen Bewährungsprobe. 

(Quelle: Bastei Lübbe)

Der Ablauf (kurz und knapp): 
  • Tragt eure Fazits zu den einzelnen Abschnitten unter dem jeweiligen Leseabschnitt als Kommentar ein 
  • Bitte achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Leseabschnitt erwischt, denn wir wollen doch nicht gespoilert werden ;)
Die Einteilung:
1. Abschnitt: S. 7 - 89

2. Abschnitt:  S. 90 -160
3. Abschnitt: S. 161 - 286

Die Teilnehmer:

 Juliana von Book.Experiences
Christin von Life4Books
Philly von WortGestalt
Carmen von Carmens Leseecke
Sabine von Büchersüchtig
Skylar von Büchertunnel
Sabine von Buchwelten

Falls ich noch jemanden vergessen haben sollte, gibt mir doch bitte kurz Bescheid!
 Kurzentschlossene Mitleser sind natürlich auch herzlich willkommen! Auch hier einfach kurz Bescheid geben Schattenfreundin schnappen und los geht´s!

Die Leserunde ist hiermit eröffnet!

Kommentare:

  1. 1. Abschnitt: S. 7 - 89

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    1. Hallo zusammen! Ich bin schon durch mit dem ersten Abschnitt und war so frech, hier einfach mal den Post zu eröffnen...

      Ich fand den Anfang zwar etwas langatmig, bin aber dennoch gut in die Geschichte reingekommen. Und jetzt ist es zum Ende des ersten Abschnitts ja auch richtig spannend geworden. Ich habe schon den Folgeband "Phönixkinder" gelesen (den ich richtig klasse fand), und kannte daher ja schon Charlotte und Peter. Beide waren mir da sehr sympathisch - hier muss ich leider sagen, dass mir Charlotte mit ihrem Verhalten und ihren Vorstellungen etwas fremd ist. Aber bestimmt erfährt man ja noch mehr von ihr und ihrer eigenen Geschichte.
      Und auch mit Katrin bin ich noch nicht richtig warm geworden. Irgendwie scheint sie mir zu gutgläubig - sowohl Tanja als ihrem Mann gegenüber. Oder empfinde nur ich das so?

      Auf jeden Fall bin ich jetzt doch neugierig, wie es weitergeht und werde daher jetzt auch weiterlesen. Bis später!

      LG Sabine

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    2. Den Einstieg fand ich eigentlich ganz gut, obgleich mich die kursiven Textpassagen zunächst ehrlich gesagt auch etwas verwirrt haben.
      Zudem könnten die Abschnitte auch sauberer getrennt sein, da auch innerhalb eines doch recht langen Kapitels die Perspektiven häufig wechseln und lediglich durch einen Absatz kenntlich gemacht werden! Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen!

      Man wird mitten in das Leben der Ortrups geworfen! Eine junge Familie, die frisch nach Münster gezogen ist! Thomas ist beruflich sehr eingespannt, sodass nicht nur die Erziehung des kleinen Leo an Kathrin hängen bleibt, sondern auch der Umzug! Die junge Mutter ist in ihrer ganzen Situation mächtig überfordert und erfährt keine Unterstützung von Thomas!
      Besonders gefallen haben mir die emotionalen Szenen mit Kathrin und ihrem Dad! Allerdings glaube ich irgendwie nicht, dass er eines natürlichen Todes gestorben ist, sondern ggf über eine längere Zeit vergiftet wurde, denn vielleicht ist ja nur noch nicht bekannt geworden, dass die Eltern seit Beginn der Kreislaufprobleme auch eine neue Haushälterin haben?! Weil es kann doch kein Zufall sein, dass die Katze zunächst gequält wird und dann stirbt auch noch ihr Vater?
      Was ich allerdings nicht verstehe ist Kathrins Handeln indem sie Leo an Tanja gibt! Ich kann ihre Verzweiflung und Trauer zwar nachvollziehen und auch die Tatsache, dass sie sich durch das viele Alleinsein an die "Freundin" Tanja klammert, aber irgendwie will es nicht in meinen Kopf!
      Und Thomas scheint wohl vor lauter Arbeit auch seine Beziehung aus den Augen verloren zu haben, denn sonst hätte er ja nicht seine Frau betrogen und ich denke es war auch nicht nur die eine!

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    3. Ich habe den ersten Abschnitt jetzt auch gelesen :)
      Erst muss Katrin auf eine Beerdigung, dann verschwindet auch noch ihr Sohn. Ganz schön stressig für sie, was auch sehr gut rübergebracht wird. Katrins Gefühle & Sorgen kann ich voll und ganz verstehen, bin aber noch nicht ganz warm mit allen geworden.
      Wie du auch schon gesagt hast Sabine, Katrin ist sehr, sehr gutgläubig.
      Peter, den Mann finde ich ein wenig zu übertrieben -Erst lässt er seine Frau 'im Stich', hört ihr nicht zu und dann kommt er nach Hause und ist total aufgebracht und besorgt, als der kleine Junge verschwindet. Wie Katrin schon gesagt hat:"Da siehst du mal wie wenig du ihn kennst" -Das stimmt total.
      Das Ende vom Abschnitt ist recht spannend, ich werde jetzt auch gleich weiterlesen ;)
      LG
      Skylar

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    4. Ich muss gestehen, ich komme mir ein wenig wie in einem ZDF-Film vor. Irgendwie spricht mich dieses ganze Vorstadt-Familien-Mutti-Papa-Kind-Thema nicht so richtig an, ich habe irgendwie viel zu oft Sätze gelesen wie "Leo quengelt", "Leo weint", "Leo ist müde", "Leo brüllt", "Leo hat Hunger", "Leo kann ohne seinen Teddy nicht schlafen" ;) Ich weiß nicht, das ist nicht so meins. ^^

      Und ich finde auch bisher alles recht vorhersehbar, die Strukturen sind ein wenig ausgelatscht, neues Haus, naseweiße Nachbarn, Ehemann arbeitet unendlich viel, Frau kümmert sich um Kind, Ehemann betrügt Ehefrau, ich bin gespannt, ob mich die Handlung noch überraschen kann.
      Und irgendwie ist mir hier der Personenstab zu einseitig geraten:Tanja, Katrin, Charlotte, diese Frau Weiler, dann diese Christa Leifart, ein komplett weibliches Hauptcast. Da fehlt mir bisher der Gegenpool, die Männerfiguren sind irgendwie alle gutaussehend und langweilig, also Figuren-technisch echt nicht dolle. Ich bin auch mit der Polizistin Charlotte und der Mutter Katrin noch nicht warm geworden.

      Aber ich mecker wieder nur! ^^ Toll ist, dass es sich schön flüssig liest, das ist angenehm und kurzweilig. Und ich mag auch weiterlesen, also Spannung ist schon da. Die Kontaktaufnahme von Tanja über das Pseudonym Alekto und die Verbindung über dieses FB-Foto zu dem One-Night-Stand des Ehemanns, das fand ich schon nett gemacht, auch interessieren mich die Motive von Tanja, wobei ich hoffe, dass es hier nicht auf ein Standarmotiv hinausläuft.

      Ich habe nochmal nachgeschaut, was es mit Alekto auf sich hat, weil außer der Andeutung zur griechischen Mythologie wird das ja (erstmal) nicht weiter ausgeführt. Also laut wikipedia gehört Alekto zu den Furien (bei den Griechen: Erinnyen), ist also eine der drei Rachegöttinnen und steht im heutigen Sprachgebrauch für eine rasende, wütende Frau. ;) Vielleicht gibt es doch eine Verbindung zu Katrins Ehemann...

      Ich werd direkt mal weiterlesen, hab heute einen Sofa-Sonntag vor mir und denke, das Buch werde ich heute auslesen. :)

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    5. Stimmt, Steffi, das mit der toten Katze und dem plötzlich verstorbenen Vate rist schon merkwürdig. Das hatte ich völlig vergessen. Ob da ein Zusammenhang besteht? Ob er wirklich ermordet wurde? Er hatte ja seit einiger Zeit schon "Kreislaufprobleme"... Komisch nur, dass da im Krankenhaus nciht näher auf eine Todesursache eingegangen wurde. Oder dass man da auch nicht mehr geforscht hat. Denn irgendwas muss ja in so einem Totenschein als Todesursache angegeben werden. Vielleicht klärt sich das ja im nächsten Abschnitt. :-)
      LG Sabine

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    6. Ups, habe wohl bei beiden Posts immer Peter statt Thomas geschrieben..
      Setzt dafür einfach Thomas ein ;)
      'Tschuldigung ;)

      Skylar

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    7. Kann mich euch eigentlich in nahezu allen Punkten anschließen.

      Philly du hast es echt gut getroffen mit dem ZDF-Film :D auf mich wirkt es ein bisschen wie ein Film mit ganz schlechten Schauspielern, überhaupt nicht authentisch.

      Ehrlich gesagt fehlt mir noch die Spannung, auch wenn man sich natürlich fragt, was "Tanja" dazu bewegt, Leo zu entführen, ist meiner Meinung nach überhaupt kein richtiger Spannungsbogen vorhanden. Daher war ich von dem Einstieg nun auch nicht sonderlich begeistert bzw. überzeugt. Ich finde die ganze Handlung ist irgendwie etwas unglaubwürdig dargestellt. Vor allem Katrin. Sie kennt Tanja ja kaum, auch wenn sie noch so vertrauensvoll wirkt.

      An der Stelle muss ich auch sagen, dass ich den Klappentext nicht sehr gelungen finde. Erstens stehen hier schon viel zu viel Infos, auch wenn die nichts vorweg nehmen finde ich wurde da quasi schon alles erzählt/wiedergegeben was wir hier im ersten Abschnitt gelesen haben. Und Tanja als "beste Freundin" zu bezeichnen finde ich auch nicht ganz richtig, da sie sich ja erst so kurz kennen.

      Die kursiv geschriebenen Abschnitte finde ich wie Steffi etwas verwirrend. Man kann sich zwar schon denken, dass die Abschnitte aus Sicht von Tanja geschrieben sind, aber irgendwie werden sie so plötzlich dazwischen geschoben, dass ich sie nicht richtig einordnen kann. Außerdem sehe ich es genauso, dass die einzelnen Abschnitte doch besser voneinander getrennt sein könnten.

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    8. Das stimmt, "beste Freundin" nach nur einer Woche? Das erscheint mir auch etwas voreilig! :D

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    9. ...und genau deswegen bin ich glaub ich auch mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen, was vielleicht auch dazu beigetragen hat, dass mir der Einstieg erstmal gar nicht gefallen hat...

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  2. Antworten
    1. So, der zweite Abschnitt ist jetzt auch gelesen :)
      Es geht hauptsächlich um die Ermittlung, was aber (zum Glück) nicht zu langatmig ist.
      Was jetzt auch bekannt ist, dass Peter mehrere Affairen hatte. Katrin bekommt eine weitere Mail von Alektro mit einem Bild einer Toten und einem Satz darunter.

      Anscheinend geht Alektro davon aus, die Familie könnte etwas mit einem Mord zutun haben..
      Charlotte hatte anscheinend als Kind ein traumatisches Ereignis, welches jetzt auch imemr genauer vorkommt.

      Es ist sehr klischeehaft, ich frage mich, wieso ich das Buch gekauft habe.
      Im Nachhinein spricht mich der Klappentext auch nicht mehr an..
      Habe es wahrscheinlich nach dem Cover gekauft (außerdem war es im Sale für ..ich glaube 2,50€)
      Ich werds jetzt zu Ende lesen, hoffentlich ist es nicht ganz so klischeehaft wie ich es vermute
      Skylar

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    2. Obwohl es nicht vor Spannung trotzt und eher einem „Vorstadt-Krimi“ ähnelt, will man aber doch immer weiterlesen, um dem Rätsel auf die Schliche zu kommen! Ich glaube ganz stark daran, dass Thomas in seiner Jugend ein Mädel, dass er in der Bar Aldeko kennengelernt hat und sie geschwängert hat! Dadurch dass ihre Familie aber so gläubig gewesen ist, haben diese ein uneheliches Kind nicht geduldet! Thomas wollte sie aber auch nicht heiraten, weil er noch studieren wollte etc! Das Mädel ist mit dem Druck nicht klargekommen und hat sich erhängt und Leos Entführerin will sich bei Thomas dafür rächen! Klingt doch völlig logisch, oder?!? :D
      Ein Draufgänger scheint Thomas ja zu sein! Sonst hätte er wohl kaum seine frau schon so oft betrogen! Zweifel habe ich aber noch bei der Aussage von seiner Assistentin! Meint ihr er hat sie wirklich angegriffen, wie von ihr geschildert? Vielleicht machen die beiden auch gemeinsame Sache!

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    3. War der verstorbene Vater nciht Gynäkologe? Ich hab' schon mal gedacht, dass durch ihn irgendein Baby gestorben ist, die Mutter sich das Leben genommen hat und irgendwer das ganze jetzt rächt ...
      Ich fand den zweiten Abschnitt interessanter und auch ich will wissen, was sich nun hinter all dem verbirgt. Zum Glück liest sich das Buch rasch und flüssig und hat auch nicht so viele Seiten. Ich denke auch, ich werde den Krimi noch heute beenden. :-)
      Bis später!

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    4. Ich hatte zwischendurch auch die gleiche Theorie wie Steffi entwickelt, jetzt zum Ende des zweiten Abschnitts kommt Katrins Vater noch irgendwie auf den Plan, vielleicht hat er die Abtreibung ja durchgeführt? Und Thomas hat dann vermutlich etwas mit der Selbstmörderin zu tun, Tanja hat die skelettierte Leiche damals entdeckt und rächt jetzt ihre Freundin, indem sie Leo entführt. "Wie der Vater so der Sohn", damit meint Tanja/Alekto wahrscheinlich, dass Leo nicht so werden soll wie sein Vater.

      Eine Sache ist mir noch aufgefallen: Als Charlotte Ben im Kindergarten befragt hat, sprach der doch von einem Klausi und seine Mutter erklärte daraufhin, dass damit wohl der Nachbarshund Klaus Kinski gemeint wäre, Klausi eben. Jetzt wurde in den kursiv gedruckten Abschnitten von Tanja auch ein Klaus erwähnt... Da schließt sich wohl der Kreis, nix Nachbrashund.

      Alles in allem geht es mir auch so, dass ich gerne wissen möchte, was genau hinter dieser Entführung steckt, aber richtige Begeisterung weckt die Geschichte bei mir nicht, irgendwie recht lau alles.

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    5. Stimmt Philly! Das mit Klausi und den von der Ermittlerin gefundenen Kieselsteinen gabs ja auch noch!

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    6. Das mit dem Klausi und Kinski hat mich verdammt aufgeregt. Wie kann man als Polizist so dämlich sein und es einfach (erstmal) abhaken?
      Es ist soooooo offensichtlich, dass es weh tut!

      D:

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    7. Im zweiten Abschnitt wurde es finde ich nun wenigstens ein bisschen spannender. Trotzdem bin ich aber doch auch etwas enttäuscht, wahrscheinlich weil ich insgesamt bei dem Cover und dem Satz "Wenn deine beste Freundin zu deinem schlimmsten Alptraum wird" was anderes erwartet habe.

      Dass es irgendwie mit dem Vater von Katrin in Zusammenhang steht und mit seinem Beruf, den Gedanke hatte ich nun auch öfters zwischendurch.

      Die Ermittlungsarbeit finde ich eigentlich insgesamt sehr...merkwürdig. Sexualstraftäterin? Vergewaltigung oder Missbrauch? Kinderhandel? Als ob sie nur ins Blaue rein irgendwelche Vermutungen anstellen, teilweise ziemlich an den Haaren herbeigezogen. So zumindest mein Gefühl. Oder wie seht ihr das?

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    8. Das stimmt, diese Vermutungen zwischendurch hatte ich auch so wahrgenommen, als müsste das ja alles unbedingt mal erwähnt werden, also schreibt man das auch noch mit ins Buch. o_O

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  3. Antworten
    1. Wie erwartet findet Katrin die Adresse heraus, wo Tanja Leo versteckt.
      Auf eigene Faust fährt sie los und platzt in die Hütte hinein.
      Tanja versucht natürlich, Katrin umzubringen -Achtung: Klischeealarm!

      Über Katrins Vater sage ich jetzt erstmal nichts - Ich kann Tanjas Motiv jetzt etwas besser nachvollziehen, sie war einfach am Ende. Psychisch krank würde ich sie bezeichnen.
      Skylar

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    2. Das Ende kam jetzt irgendwie sehr plötzlich, es lief alles zu glatt und einfach zu schnell für den Rest der Geschichte. Und der Alleingang von Katrin hat mir auch nicht gefallen - stimmt schon, irgendwie war das etwas ausgelatscht ... Die Geschichte selber fand ich schon interessant, da hätte man aber noch mehr draus machen können.
      Trotzdem hat mir der Krimi gefallen, nette Unterhaltung für zwischendurch - sicherlich kein Buch, das mir lange in Erinnerung beliben wird, aber ich hatte einen entspannten Lese-Sonntag auf der Couch!
      Und den zweiten Band "Phönixkinder" fand ich auch viel besser (auch wenn der ebenso eher unter leichte Krimi-Unterhaltung fällt)
      LG Sabine

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    3. Da ich von meiner Katze belagert wurde, hab ich alles in einem Rutsch gelesen.
      Mich hat die Story überhaupt nicht mitgenommen :(
      Leo ging mir nur auf die Nerven, ebenso seine heulende Mutter, der Waschlappen Papa, die Polizistin die ein ach-so-vertrauliches-geheimnis hat, was sie auf den nächsten Seiten schon Preis gibt (hätte als Autor da bis zu Bd. 2 gewartet. Cliffhanger und so ...), der allesfressende Kollege, die Rachsüchtige Entführerin...
      Lasch, oberflächlich, enttäuschend, trifft es wohl am besten... das Beste war wohl der Schreibstil, immerhin lies es sich flüssig lesen.

      Aber nochmal zu Leo. Der ist 3. Der Nachbarsjunge auch und der kann in ganzen Sätzen sprechen, während Leo das nicht kann? Erst am Ende des Buches spricht der Verben aus? und er trägt Windeln? mit 3?? und kann dafür schon super laufen?
      Unglaubwürdig...

      Mir fehlte einfach die Figurentiefe, dafür, dass es ein Serienauftakt istm ist das Buch zu abgeschlossen in sich und man hat keine Lust mehr zu erfahren (ich zumindest nicht).
      *sich die Haare rauft*
      Zum Glück wars nur mal ein Buch aus der Wühlbox gewesen :(

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    4. Ich bin auch durch, und mein erster Eindruck von ganz oben bleibt.

      Das Finale war mir irgendwie auch nichts, die Motive um die Entführung und die Hintergrundgeschichte um Katrins Vater waren zwar gut überlegt, aber irgendwie echt lau umgesetzt. Die Figuren fand ich, wie ja auch schon ganz oben geschrieben, echt nicht dolle. Allein der flüssige Schreibstil und dieser kleine Spannungsbogen um die Verbindung von Tanja, Annabell und Katrins Familie waren nett gemacht, aber so insgesamt ... nee, überzeugt bin ich nicht.

      @Kaisu: Über Leo habe ich mich auch gewundert: 3 Jahre, Windeln? Entschuldigung, aber what?? Auch über die Sprache der Kinder bin ich mehrmals gestolpert, das passte hinten und vorne nicht. Und man muss mit 3-jährigen nicht reden wie mit einem Dackel, das kam noch dazu.

      Fazit: Ich bin ja eigentlich durch Phönixkinder auf die Autorin aufmerksam geworden und dachte mir, ich fange lieber bei Band 1 an und merke mir erstmal "Schattenfreundin" vor. Aber ich denke nicht, dass ich "Phönixkinder" jetzt noch lesen werde...

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    5. Gerade bin ich einfach nur froh, dass ichs heute noch beenden konnte. Eurer Meinung kann ich mich immer noch total anschließen. Das war leider nichts. Wie du Philly bin ich vor allem durch den zweiten Band darauf aufmerksam geworden. Den werde ich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht lesen. Der Schreibstil und die ganze Umsetzung waren einfach nichts für mich. Zu unglaubwürdig, nicht authentisch.
      Gegen Ende war ich sogar ziemlich angenervt. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass mindestens in jedem zweiten Satz mit den Namen der verschiedenen Protagonisten um sich geworfen wurde und dass manchmal gefühlt auf jeder zweiten Seite ständig der Name Leo fiel. Hab dann teilweise auch Sätze übersprungen.

      Ihr habt es eigentlich bereits auf den Punkt gebracht! Da gibts nicht mehr viel hinzuzufügen. Schade, da habe ich mir wirklich wesentlich mehr davon versprochen.

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    6. Endlich fertig! Nachdem ich die ersten beiden Abschnitte doch einfach weggelesen habe, in der Hoffnung das etwas passiert, zog sich der letzte Abschnitt wie Kaugummi! Alles sehr vorhersehbar! Man wurde zwar zwischenzeitlich auf die falsche Fährte Thomas gelenkt, allerdings sprach am Ende dann doch alles gegen den alten Herren! War ja überhaupt nicht mit zu rechnen!
      Hatte teilweise wirklich das Gefühl, dass ich hier ein Buch über eine Familientrgödie lese, statt eines Thrillers, wobei ich hier anmerken möchte, dass auf dem Cover "Roman" steht. Vielleicht hätte uns das bereits zu denken geben dürfen?
      Und zu dem Alleingang der Mutter muss ich wohl nichts sagen....das es derartige Zufälle immer geben muss! Als ob dies die Spannug steigen lässt. Im Grunde ist doch genau das Gegegenteil der Fall!
      Was ich ziemlich erschreckend finde, ist dass in dem ganzen Buch nicht ein Charakter bei ist, der mir gefallen hat! Besonders die Ermittler fand ich unheimlich blas, obgleich am Ende die schlimme Kindheit der Ermittlerin wieder ans Tageslicht gekommen ist!
      @Sabine: Ich weiß jedenfalls, dass ich nun in der Bücherei entspannt an Phönixkinder vorbeigehen kann! Ich glaube so leichte Krimi Unterhaltung ist nichts für mich! Ab dem Zeitpunkt, wo ich merke, dass da nichts mehr passiert, bin ich einfach nur gelangweilt.
      Aber da sind wir uns ja wohl einig ;)

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    7. @Steffi: Ja, mir ist auch beim Cover-Anstarren aufgefallen, dass "Roman" vorne drauf steht, also insofern eine kleine Rüchversicherung für den Verlag, denn trotz der leichten Thrill-Elemente und dem Ermittler-Duo ist es wohl letztlich schlicht ein Roman, eine Familientragödie, wie Du sagst, trifft es ganz gut. Der Klappentext und das Cover sollen aber ganz klar andere Käfuer anlocken, das ist schon geschickt gemacht. Als Krimi geht das Buch bei mir auch nicht durch, die beiden Ermittler und ihre Spurensuche waren ja so lasch dargestellt, das hat nix mit Krimi zu tun, auch nicht im ZDF ;) ... Also irgendwie wollte das Buch mehr sein als es konnte...

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  4. Antworten
    1. Hilfe, wie schnell seid ihr denn :D grad erst entdeckt und schon gibt es die ersten Kommentare zum ersten Abschnitt :) wobei ich es dieses mal ja sehr angenehm finde, dass das Buch mal nicht so viele Seiten hat :)

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    2. Da schließe ich mich Dir an, das finde ich auch mal ganz sympathisch! :D

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    3. Da sagt ihr was :) Denke werde es wohl auch heute noch beenden! Liest sich doch ziemlich flott!

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    4. Da ich eigentlich ungern Kriminalromane lese, ich das Buch aber nach dem Cover gekauft habe, fand ich es wie zu Erwarten extrem klischeehaft.
      Die Geschichte war- bis auf den Vater von Karin - sehr voraussehbar..
      Der Schreibstil war sehr angenehm und es ließ sich sehr schnell durchlesen.
      Mit den Protagonisten kam ich eigentlich recht gut zurecht.
      Ich würde dem Buch 2 Punkte geben (Aufgrund des Covers & dem Schreibstil)

      Bin trotzdem sehr froh, das Buch gelesen zu haben -dann kann wieder ein anderes dazukommen ;)
      Anscheinend bin ich die Erste, die das Buch fertig gelesen hat ;)

      LG und bis irgendwann mal wieder,
      Skylar

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    5. Moin moin!
      Ich fang dann jetzt auch mal an zu lesen ;)

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  5. Fange jetzt dann auch erst gerade mit dem Lesen an, brauche also noch gerade einen Moment... aber freue mich schon auf den Austausch mit Euch!

    Liebe Grüsse
    Carmen

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  6. Irgendwie verstehe ich nicht, was diese Steine mitten in der Geschichte, die in dem Kindergarten-Fach von Leo gefunden worden mit der Geschichte zutun haben?
    Es wird ja so getan, als wären sie ein mega großer, ausschlaggebender Hinweis in der Geschichte?
    Oder irre ich mich da?

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    1. Ja, normal erwartet man dann kleine dezente Hinweise auf die Bodenbeschaffenheiten. Aber das hat die Autorin wohl vergessen...

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    2. Charlotte hatte einen der Steine im Kindergarten ja in ihre Tasche getan und zwischendurch gibt es den Hinweis mit den Fotos von Steinen auf der FB-Seite von Alekto und ein weiteres Mal in den kursiv gedruckten Abschnitten, als Tanja auf der Terasse sitzt und ihren Blick auf die Steine richtet. So, das war es aber auch. Das nächste Mal taucht es erst am Ende wieder auf, als Charlotte auf dem Grundstück von Tanja ist und ja sowieso schon alles klar ist. Da zieht sie dann den Stein wieder aus der Tasche und erkennt diese dort auf dem Grundstück wieder.

      Also in meinen Augen völlig überflüssig eigentlich, weil diese Stein-Nummer bei den Ermittlungen irrelevant ist und daher auch sonst keine sachdienliche Funktion hat. Dass die kursiv gedruckten Abschnitte zu Tanja gehören, weiß man auch schon vorher und ohne die Steine und einen Hinweis auf den Aufenthaltsort von Leo geben sie den Ermittlern ja nicht.

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    3. Philly du hast es auf den Punkt gebracht: Die Steinnummer hätte man sich wirklich sparen können!
      Als Charlotte die Steine dann vor dem Grundstück gefunden hat, war der Fall doch bereits geklärt!
      Da wird man als aufmerksamer Leser irgendwie bestraft, weil man denkt, dass diese blöden Steine vielleicht noch das Schlüsselelement der Ermittlungen sind!
      Aber im Grunde passt es zum Rest!

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  7. Hallo Steffi,

    ich bin leider gesundheitlich angeschlagen und dann hat auch noch Amazon mein Päckchen mit dem Buch verschlampt (hätte ich schon letzten Freitag bekommen sollen, statt dessen habe ich ein Packerl mit 2 Schulbüchern erhalten und habe keine Ahnung, wo sich "Schattenfreundin" befindet).

    Echt blöd gelaufen, aber sobald das Buch da ist, beginne ich sofort damit und hole euch vielleicht noch am Ende ein.

    LG
    Sabine

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    1. Hallo Sabine,
      mach dir nur keinen Stress und kurier dich aus! Die Schattenfreundin rennt dir schon nicht weg!
      Es liest sich auch sehr flott, wirst also auch zügig damit durch sein! Bin schon gespannt, was du zu sagen hast ;)
      Liebe Grüße
      Steffi

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    2. Hallo Steffi,
      nun ist "Schattenfreundin" endlich bei mir eingelangt und ich habe gleich damit angefangen (bin bei Seite 122).
      Es lässt sich wirklich schnell lesen, ist aber auch teilweise recht langatmig. Karin ist mir etwas zu leichtgläubig und recht überfordert, dagegen ist ihr Mann Thomas oft unterwegs und total unsympathisch. Charlotte kann ich noch nicht so recht einschätzen - mal sehen...

      Liebe Grüße
      Sabine

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    3. Huhu Sabine,
      freut mich, das das Buch nun endlich bei dir eingetroffen ist!
      Es ist in der Tat etwas speziell und es grenzt etwas an einen - wie sagte Philly doch so schön - ZDF Film mit Vorstadt-Familien-Mutti-Papa-Kind-Thema!
      Bin gespannt, wie es dir weiterhin gefällt!
      Liebe Grüße
      Steffi

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  8. Also ich hab dazu jetzt eine Rezension veröffentlicht, wenn ihr noch einmal alles dazu hören wollt ;)

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    1. http://skylars-books.blogspot.de/

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    2. Upps, ich sehe gerade, dass mein Kommentar von vor zwei Tagen irgendwo im Nirvana verschwunden ist...
      Es tut mir sehr leid, dass ich mich bisher überhaupt nicht beteiligt habe, ich hatte ein ziemlich heftiges privates Projekt/Problem zu wälzen in den letzten 10 Tagen und bin werde zum lesen noch zum bloggen oder sonst etwas gekommen...
      Nun sollte es aber wieder okay sein und ich fange jetzt dann wirklich an mit dem Buch... :-))

      Sorry nochmals!
      Liebe Grüsse
      Carmen

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    3. Huhu Carmen,
      nur keinen Stress! Privates geht doch immer vor und da haben wir doch alle Verständniss für, denn wem geht es manchmal nicht so ;)
      Du wirst sehen, dass das Buch sich mega schnell lesen lässt!
      Liebe Grüße
      Steffi

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