Montag, 19. Oktober 2015

| Leserunde | Der Engelsbaum von Lucinda Riley



Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken ...


Der Ablauf
  • Tragt eure Fazits zu den einzelnen Abschnitten unter dem jeweiligen Leseabschnitt als Kommentar ein 
  • Bitte achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Leseabschnitt erwischt, denn wir wollen doch nicht gespoilert werden

Die Abschnitte

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 7 (S. 9 - 99)
2. Abschnitt: Kapitel 8 - 17 (S. 100 - 198)
3. Abschnitt: Kapitel 18 - 28 (S. 199 - 301)
4. Abschnitt: Kapitel 29 - 36 (S. 302 - 392)
5. Abschnitt: Kapitel 37 - 47 (S. 393 - 502)
6. Abschnitt: Kapitel 48 - Ende (S. 503 - 614)


Die Teilnehmer
Janine von Janines Bücherwelt
Alex von Yunika´s Bücherwelt
und ich :)

Kurzentschlossene Mitleser sind natürlich herzlich willkommen!

Die Leserunde ist hiermit eröffnet!

Kommentare:

  1. Guten Morgen :)
    Ich bin sehr gespannt! Das Buch steht auf meiner Wunschliste <3
    Liebe Grüße
    Charleen

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    1. Guten Morgen liebe Charleen,
      ich bin auch schon sehr gespannt.
      Das Krank sein hat da nun doch einen Vorteil...Ich kann jetzt schon mit dem Buch starten!
      Liebe Grüße
      Steffi

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  2. Antworten
    1. Bin gerade eben schon mit Abschnitt 1 fertig geworden. Bisher gefällt es mir schon super. Und es kristallisiert sich schon heraus, dass ich auch diesmal wahrscheinlich die Vergangenheit besser finden werde. Obwohl wir von der Gegenwart ja noch nicht so viel mitbekommen haben. Erste Geheimnisse und Verschwörungen liegen schon in der Luft. Gerade Owens Absichten sind mir noch nicht ganz glaubwürdig. Hat er sich tatsächlich in Greta verliebt oder geht es ihm dabei allein um Rache an LJ?
      Greta trinkt und raucht während der Schwangerschaft? Da sieht man mal, dass da früher nicht wirklich drauf geachtet wurde. Gut, die hatten teilweise auch einfach andere Probleme...
      Ob wir neben England diesmal auch wieder ein weiteres Land bereisen?

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    2. So, nachdem ich nun seit knapp 1 Std einen kostenlosen Stammbaumersteller erfolglos gesucht habe, gebe ich auf!
      Aber mal schnell zum Überblick, die bisherigen Familienzusammenhänge, wenn ich mich nicht täusche:

      Greta heiratet Owen = eheliches Kind Francesca und uneheliches Kind Jonathan
      Greta und Max Landers gemeinsames Kind Jonathan (gestorben Juni 1949)
      Owen ist der Bruder von Laura – Jane
      Laura Jane ist die Mutter von David
      Francesca Mutter von Ava

      ----

      Bisher gefällt mir die Vergangenheit auch um einiges besser, aber ich denke das liegt auch einfach daran, dass diese Zeitperspektive aktuell auch lediglich für den Einstieg in die Story gesorgt hat. Wir erfahren nämlich, wieso das Verhältnis zwischen David und Greta so eng ist. David tut mir irgendwie unglaublich leid, denn man merkt doch ziemlich schnell, dass er wahre Gefühle für Greta hegt und ich bin auf seine Reaktion unglaublich gespannt, wenn er erfährt, das Greta Owens Heiratsantrag gemacht hat. Ich befürchte auch, das Owen diesen Antrag nicht gerade aus Liebe zu Greta gemacht hat, sondern dass er darauf spekuliert, das "sein" Sohn dann der Erbe von Marchmont Hall sein wird, anstatt David. Ich denke er ist nach wie vor verletzt und liebt LJ immer noch.
      Ich vermute ja auch, dass Jonathan im Alter von 3 Jahren nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, denn durch den Tod von ihm wurde David wieder der Erbe von dem Anwesen. Auf diese Auflösung bin ich sehr gespannt.
      Aktuell denke ich, dass wir in England bleiben werden, aber bei Riley weiß man ja nie ;)

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    3. Mein Stammbaum schaut so aus:

      Greta schwanger von Max mit Jonathan und Francesca
      Greta heiratet Owen - dieser nimmt Kinder als seine an
      LJ war verheiratet mit Owens Bruder Robin --> Eltern von David, der aktuell mit Tor liiert ist
      Francesca Mutter von Ava --> Vater noch unbekannt

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    4. So, den ersten Abschnitt hBe ich heute morgen beendet. Zu deinem Stammbaum Streffi: Laura-Jane war die Geliebte, die Owen schwer enttäuscht hat u d dann Owens Bruder geheiratet hat. Beim Rest kann ich dir Zustimmen. Auch, dass Er Greta nicht aus Liebe heiratet. Arme Great. Bin gespannt, wie sie mit allem zurecht kommt und was noch qus dem Ganzen wird.

      Wieder eine andere Grundvoraussetzung. Die Geschichte spielt sowieso schon was in der Vergangenheit und diesmal ist die geheime Geschichte die vergessene von Greta. Die Idee finde ich schonmal gut und auch super umgesetzt.
      Riley konnte mich schon von anfang an packen und faszinieren. Ich mag das Buch jetzt schon und bin gespannt, wie es weiter geht :)

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    5. Ich bin dann jetzt auch endlich mal mit dem ersten Abschnitt fertig. :)
      Erst einmal @Steffi: Danke für die Zusammenstellung! Ich muss nämlich gestehen, dass ich bei den Charakteren besonders am Anfang schon arg ins Schleudern geraten bin.
      Ansonsten kann und muss ich sagen, dass ich zu aller erst schon einmal von dem Schreibstil begeistert bin. Besonders das Setting hat es mir total angetan. Ich sehe förmlich die verschneite Landschaft vor mir, was mir außerordentlich gut gefällt.
      Als ich gelesen habe, dass Max einfach so ohne ein Wort weggegangen ist, hat mir das unendlich Leid getan für Greta. Ich hoffe irgendwie, dass er im Laufe der Geschichte noch mal auftaucht. Und ich weiß jetzt schon, dass ich an dieser Stelle garantiert in Tränen ausbrechen werde, ganz egal, ob es positiv, oder negativ ausgehen wird. ;)
      Was ich nicht so prickelnd finde ist, dass Greta während ihrer Schwangerschaft raucht und auch mal einen Wein trinkt. Aber ich denke, dass das in der Zeit wohl einfach so üblich war. Zwar mag ich diese Stellen nicht besonders, aber kann damit "umgehen".
      Bislang gefällt mir das Buch echt gut. Bin gespannt, wie es weiter geht und echt traurig, dass ich momentan so wenig Zeit zum Lesen habe. :(

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    6. Ohhhh Kitty, wenn du mit de Charakteren hier ins Schleudern gerätst, dann greife am besten nicht zu "Die Mitternachtsrose". Dort sind mir auch nach Beendigung des Buches die Familienzusammenhänge nicht klar :DDD

      Was das Rauchen und Trinken in der Schwangerschaft anbelangt, gebe ich dir natürlich recht. Allerdings war das früher nicht gerade unüblich und man hat auch nicht wie es heutzutage nahezu normal ist diverse Mittelchen genommen. Da war man einfach "nur" schwanger.

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  3. Antworten
    1. Ich eile weiter durch die Seiten, zum Glück habe ich Urlaub ;-)
      Ich bin immer noch begeistert vom Engelsbaum. Allerdings gefällt mir Gretas Wandlung zum Ende des Abschnitts irgendwie nicht. Ist sie, bevor ihre Tochter erfolgreich wird, bescheiden und dankbar, so wirkt sie nun steif und verbohrt, nur auf Cheskas Karriere bedacht. Klar ist sie froh, nach all der Zeit der Armut endlich etwas Luxus zu besitzen, auch wenn es ihre Tochter für sie verdient, aber irgendwie schwant mir da böses... Das geht bestimmt nicht gut aus. Die Gespräche zwischen Ava und David deuten das schon an.
      Mit meiner Einschätzung bzgl. Owen lag ich wohl richtig. Um Liebe ging es bei der Heirat mit Greta nicht. Das beruhte ja auf Gegenseitigkeit.
      Ich finde es irgendwie schön, dass die zeitlichen Abstände dieses Mal nicht so groß sind. So bleiben die Protagonisten in beiden Zeitebenen annähernd die gleichen.

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    2. Ich mische jetzt als Stalkerin mit. ;-)

      Ja, ja, ja! Ich fand Greta dann auch eher abstoßend, sie hat sich in eine griesgrämige Frau verwandelt. Trotzdem hat es mich nicht gewundert, nach allem, was sie durchstehen musste.

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    3. Es lebe der männliche Nachwuchs. Schon erschreckend, wie früher die Nachfolge geregelt wurde. Während Owen zu Jonathan eine intensive Beziehung aufbaut, beachtet er Cheska überhaupt nicht. Wie weh dies Greta tun musste. Zum Glück war die Kleine noch so jung, sodass sie das ggf. alles nicht so stark mitbekommen hat. Das Jonathan aber nun an einer Lungenentzündung stirbt, damit hätte ich nun nicht gerechnet. Das Owen daraufhin in Alkoholezesse abstürzt sei mir nur recht, denn ihn fand ich wirklich ätzend.
      Gut fand ich, das Greta mit Cheska nach London flieht, aber im Grunde konnte ich sie ab diesem Zeitpunkt immer weniger leider. Sie hat nichts, sie kann nichts und immer dieses "Gejammer". Ich habe es absolut nicht verstanden, wieso sie sich auf James eingelassen hat. Was für ein naives Verhalten sie da an den Tag legt. Hat ihrem Chef noch nicht einmal von Cheska erzählt, aber hat ein halbes Jahr eine Affäre mit ihm und denkt auch noch er würde seine Frau verlassen.
      Und dann die ganze Entwicklung im Zusammenhang mit Cheskas Karriere. Sie versagt ihrer Tochter ja quasi ihre Kindheit. Wie sie die Briefe für Meldody abfängt und stattdessen mit ihr weiße Pelzmäntel kauft und schicke Essen geht mit Erwachsenen. Einfach grausam und unverständlich.
      Wenn das so weiter geht, dann kann ich mir schon vorstellen, wieso Cheska keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter hat (sofern Cheska noch lebt).

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    4. Ich glaube, die Affäre mit James ging sie aus purer Verzweiflung und absoluter Einsamkeit ein. Sie fühlte sich allein und konnte in diesen Momenten ihr ichtiges Leben kurz ausblenden. Und natürlich hofft sie, dass er ihr Prinz ist, der sie aus ihrem bisherigen Leben rettet und ihr ein neues, glamouröseres Leben schenkt. Ich mochte es nicht, dass sie Cheska so vernachlässigt hat und die arme Mabel musste Daueraufpasser spielen. Und als sie mehr Zeit für ihre Tochter hat, macht sie sie zu einer Puppe der Medien. Armes Mädchen....

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    5. Mit Abschnitt 2 bin ich nun auch durch. Greta fand ich sehr sympathisch. Etwas verwirrt war ich jedoch, gebauso wie Janine, wegen der Wandlung, was Cheska angeht. Eigebtlich war sie doch alles für sie und nun ist sie total verbohrt in die Karriere? Was Geld und Ruhm so aus einem machen. Gut hat mir kn dem kleinen Abschnitt gefallen, dass mn sieht, dass es Cheska zwar gefällt, dass sie vor der Kamera steht, aber alles aussen rum nicht.

      Es war ja klar, dass es mit johnny so endet, schade fand ich nur, wie Owen dsmit umgegangen ist. Hier führt eines zum anderen. Es gefällt mir, wie hier alles umgesetzt wurde und kch bin echt begeistert.

      Das Einzige, das ich etwas schade finde ist, dass kaum etwas von den Menschen aus dem dortigen Jetzt zu lesen ist. Die Szenen gehen mir ein wenig unter. Mir gefällt es, dass diesmal der Zeitabstand nicht sl Groß ist und der Bezug zwischen den einzelnen ist viel größer und es ist diesmal mehr eine Geschichte und nicht, als wüeden 2 Geschichte erzählt werden.
      Tolles buch :)

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    6. Bisher habe ich auch nur Bücher von Riley gelesen, wo die Zeitsprünge sehr weitreichend gewesen sind und dass dies hier nicht der Fall ist, gefällt mir auch sehr gut. Es ist mal was anderes und man kann die ganzen Familienverbindungen besser nachvollziehen.

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    7. *die nächste Stalkerin schaut vorbei* :P
      Ich mochte Greta's Wandlung auch ÜBERHAUPT nicht. Ich hasse solche Mütter.

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    8. Ich glaube, Rileys Augenmerk liegt auf Gretas Geschichte, wie sie wurde wie sie jetzt ist. Deswegen spielt so wenig im Jetzt.

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    9. Ich schiebe gerade die totale Hasskappe, denn hat mir Greta sonst die ganze Zeit Leid getan, ist sie mir jetzt "ein Bisschen" zuwider. Besonders der Einblick in cheskas Gedankenwelt spricht >Bände, was für eine habgierige Frau aus ihr geworden ist. Das Wohl ihrer Tochter geht ihr über alles? Tz. Kann ich auf den letzten Seiten dieses Abschnittes so nicht sehen. Besonders die Aussage, dass das eine Mädel zur Schauspielschule muss, Cheska aber nicht, weil sie ja schon ein Star ist, hat mich richtig, richtig wütend gemacht. Okay, sie hatte ihr gesamtes Leben nicht viel und vielleicht könnte man das in irgendeiner Weise noch verstehen, dass sie jetzt "nimmt, was sie kriegen kann", allerdings benutze ich dafür doch nicht meine kleine Tochter, die, wie sie selbst sagt, schon gar nicht mehr glücklich mit dieser Situation ist.
      Mal schauen, wie es weiter geht. das werde ich allerdings erst heute Abend nach der Arbeit erfahren. :( *heul*

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  4. Antworten
    1. Der dritte Abschnitt hat mir im Grunde bisher am besten gefallen. Bin trotz dickem Kopf durch die Seiten geflogen.
      Was meint ihr, was Chelska für Stimmen hört? Die Stimme von ihrem Zwillingsbruder oder ist sie wirklich schizophren? Komisch ist doch, dass diese Stimmen erst dann begonnen haben, als Chelska in ihrem alten Kinderzimmer geschlafen hat.
      Chelska kann einem im Grunde doch nur leidtun. Da sie bislang von Greta von der Realität quasi abgeschottet wurde und lediglich für ihre Karriere gelebt hat, merkt man einfach nun, was dies für Folgen für sie hat. Es war doch schon abzusehen, dass sich zwischen ihr und Bobby etwas entwickelt, bzw. Bobby wollte sie auflockern „für den Film“. Ich finde es so abscheulich, dass Leon seinen Schützling Chelska da nicht beschützt, da er schließlich wusste, wie beschützt Chelska aufgewachsen ist und was für ein Draufgänger Bobby ist, der dazu auch noch verheiratet ist und 2 Kinder hat.
      Was haltet ihr davon, dass Greta nun David ihre Gefühle gestehen will? Macht sie dies nur, weil sie Angst davor hat alleine zu sein? Sie sagt zwar von sich selber, dass sie in den letzten Jahren nur für Chelska gelebt hat und durch das Abschalten ihrer Gefühle kalt und einsam geworden ist, aber meint ihr das kann gut gehen zwischen Greta und David? Ich glaube kaum…

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    2. Toll, dass Greta selbst merkt, wie sehr sie sich verändert hat. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das mit David u ihr gutgehen würde. Greta wird sich ihrer Einsamkeit bewussst und David wäre der einzige greifbare Mensch, der ihr zur "Verfügung" stehen würde.

      Cheska tut mir auch wahnsinnig Leid. Erst die karrieregeile Mutter, dann die Stimme in ihrem Kopf und nun der Schlamassel mit Bobby. Ich ahne, was als nächstes kommt... Bin gespannt, wann und wie sich die Folgen vom Absetzen der Tabletten bemerkbar machen.
      Die Szenen, in der sie die Stimmen hört, haben mir regelrecht eine Gänsehaut verursacht. War schon irgendwie gruselig, oder? Vielleicht ist sie besessen? Von Jonny?

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    3. Ich tippe auch auf Jonny, denn die Stimmen haben meiner Meinung nach eingesetzt mit ihrem ersten Besuch auf dem Anwesen als sie in ihrem alten Kinderzimmer schlafen musste.

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    4. Und noch 'ne Stalkerin ...
      Ich fand es zwar gut, dass Greta endlich mal über sich und ihr Leben nachgedacht hat, und erannt hat, dass sie da doch einige Fehler gemacht hat, hatte aber auch meine Zweifel, ob das mit ihr und David gut gehen kann. Denn eine gute Freundschaft muss nicht automatisch auch eine gute Beziehung bedeuten. Und wenn es nicht klappt, dann hätte sie auch ihren besten Freund verloren - und der ist ja schon fast wie ein Fels in der Brandung ihres Lebens ...
      LG Sabine

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    5. Den Satz von Bobby, dass er Greta als Drachen bezeichnet, fand ich sehr passend. Greta verhält sich ihrer Tochter gegenüber total falsch. Und das mkt Ta letten fand ich unverantwortlich. Das kann nur wieder schief gehen.

      David hat es ihr prophezeit, dass sie irgendwann nicht mehr benötigt wird und nun ist es so weit. Selber Scbuld. Greta finde ich mittlerweile sehr unsympathisch. Echt schade, weil in der Vergangenheit und in der Zukunft wirkte sie sehr sympathisch. Ob sie sich nochmal ändert und ob es nicht doch zu spät ist? Man wird es sehen :)

      Cheska tut mir auch leid. Ihr Leben isg irgendwie zie lich verkorkst. Es ist eigentlich klar, dass sie wohl oder übel von Bobby ein Kind erwartet. Dss würde auf jeden Fall zu dem bisherigen Chaos passen.
      Bei den stimmen musste ich auch direkt an Johnny denken. Zwillingen haben ja sowieso eine ganz besondere Verbindung und selbst wenn eines der beiden stirbt, bleibt da eine Leere zurück. Und in dem verkorksten Leben musste es ja dazu kommen.

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    6. Cheska wird Erwachsen und wächst mir immer mehr ans Herz. Besonders nach der Geschichte mit Bobby. Es ist irgendwie total klar, dass das nichts wird. Er hat im Grunde genommen ja nur was mit ihr angefangen, weil sie so besser vor der Kamera ist und auch, weil er eben Bock drauf hatte. Der Typ ist mir echt zuwider und Cheska tut mir mal wieder total Leid.
      So langsam kommt auch Greta dahinter, dass sie ohne ihre Tochter total alleine ist. Ich hoffe sehr, dass sie wieder irgendwie zu sich kommt und mir wieder sympathischer wird.
      Was ich interessant finde ist, wie Cheska auf ihr altes Zimmer reagiert hat. Ob Johnny wohl wirklich als Geist noch dort herum schwirrt? Mal schauen, ob sich das noch aufklären wird.

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    7. @Kitty: hier muss ich nun lieber schweigen :) Will hier ja nichts vorweg nehmen!

      Und hat dich der Riley Sog auch bereits gepackt?!? Wenn ja, dann kannst direkt mit "Das Mädchen auf den Klippen" weitermachen! <3

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    8. @Steffi: Bislang ist es eher ein SogCHEN, aber es wird. Bin mittlerweile schon ein bisschen weiter und irgendwie finde ich es jetzt noch spannender.
      Im Übrigen ahne ich bereits, was Cheska vor hat und finde es nicht wirklich witzig. :/
      *lach* Bevor ich mit den anderen Büchern weiter mache, muss ich mich erst mal um meinen vorhandenen Stapel hier zu Hause kümmern. ;) Ist arg viel liegen geblieben. :(

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    9. Jetzt hat sie mich. :)

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  5. Antworten
    1. Cheska scheint wirklich krank zu sein, so hysterisch, wie sie auf die Nachricht ihrer Mutter reagiert hat, dass Bobby verheiratet ist und Kinder hat. Allerdings muss man natürlicth auch immer im Kopf behalten, wie sie groß geworden ist und dass sie bis auf den Film vom wahren Leben eigentlich abgeschottet wurde. Dadurch kann sich ja kein normales Weltbild entwickeln.
      Allerdings machen mir ihre Stimmen sorgen, denn es scheint sich ja leider zu bewahrheiten, dass sie für den Unfall von Greta verantwortlich gewesen ist.
      Ich kann es auch irgendwie nicht verurteilen, dass Chelska nach Amerika abgehauen ist. Sie ist mit der ganzen Situation um Ava einfach überfordert und ist schließlich selber noch ein Kind. Immerhin hat sie dafür gesorgt, dass das Kind sicher aufwachsen kann.
      Die Aktion mit Bobby zeigt jedoch (ebenso wie Gretas Unfall), wie unberechenbar Cheska ist.

      Und zu Greta, die nun nach und nach ihr Gedächtnis zurückerlangt, fehlen mir ein wenig die Worte. Es scheint als wäre ihr das Glück nicht vergönnt.
      Ich bin nun mal gespannt, wie es mit Ava weitergeht.

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    2. Ich fühle grade richtig mit u d Riley hat es wieder geschafft, mich zu packen. Als David Tor den Antrag gemacht hatte, war ich entsetzt u d habe mir nur gedacht, arme Greta. Sie wollte es ihm sagen, aber dann kam das mit Cheska dazwischen. Wie viel Unglück kann diese Frau nur haben? Ich hoffe echt, dass es noch ein happy End für sie gibt. Einsicht ist ja schon einmal gut.

      Cheska ist echt unberechenbar. Erst das mit Greta, wo sie total ausrastet und dann das mit Bobby. Ich kann über dieses Kind nur staunen. Es wurde so oft falsch gehandelt und das auch von beiden Seiten und das ist dabei leider raus gekommen. Ich bin gespannt, was David noch nicht erzählt hat und was noch kommt. Es wurde schon so viel aus der Vergangenheit erzählt, was ist noch alles passiert?

      Das buch gefällt mir sehr gut, nur irgendwie geht mir die dortige Gegnwart noch immer unter. Das finde ich sehr schade.

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    3. Nach einem Tag Lesepause bin ich nun mit dem Teil fertig.
      Cheskas Ausraster wundern mich in keinster Weise. Ihre ihr nicht vergönnte Kindheit hat sicher dazu beigetragen, dass sie mental so labil ist, das Absetzen der Tabletten spielt ebenfalls eine erhebliche Rolle. Da außer Greta niemand von ihren psychischen Problemen wusste, konnte ihr dahingehend auch nicht geholfen werden. Eine Verstrickung unglücklicher Umstände. Ob sie sich in den USA auf die Suche nach ihrem Vater begeben hat? Das wäre so meine Vermutung, was noch kommen könnte.

      Ja Greta, die Arme. Cheska entgleitet ihr weiter und ihre Einsicht kommt wohl etwas zu spät. Ein weiteres glückliches Leben ist ihr wohl auch nicht vergönnt, wenn David Tor wirklich heiratet. Ich hoffe trotzdem, dass sie ihr Happy End bekommt.

      Ava hatte wirklich Glück, von LJ großgezogen worden zu sein. Trotz ihrer verwirrten Familienverhältnisse scheint sie zu einer passablen jungen Frau herangewachsen zu sein und baut sich nun ihre eigene kleine Familie auf. Ich drücke ihr die Daumen, dass alles gut geht.

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    4. Och bitte, ich will nicht, das David Tor heiratet! Bin eigentlich viel mehr dafür, dass er und Greta endlich zusammen kommen, so lange, wie sie schon umeinander herschleichen.
      Den Anschlag auf Bobby, das war Cheska, aber das ist auch kein Geheimnis. Ich kann sie sogar verstehen, auch, wenn ich von solchen Racheaktionen nicht wirklich viel halte. Im Übrigen glaube ich langsam echt, dass sie krank ist. Sie hat ihre Mom bestimmt vor das Auto geschmissen. :(
      Ich finde die Geschichte jetzt um einiges spannender, als noch am Anfang, was mir natürlich außerordentlich gut gefällt. :)
      Weiter geht´s.

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    5. Hier kann ich es ja sagen...mir haben die letzten 3 Abschnitte auch am besten gefallen, da hier die Spannungskurve einfach richtig nach oben ging

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  6. Antworten

    1. Da merkt man doch einfach, wie sehr einen die Umgebung eines Kindes prägt, denn Ava hätte sich sicherlich nicht zu einer ruhigen, naturliebenden, auf das Äußere weniger wert legende Person entwickelt, wäre sie bei Cheska in Amerika großgeworden.
      Ein Charakter, den man einfach nur gerne haben kann.

      Ebenso David, der ja wirklich von einem Unglück ins nächste rast und immer dann wenn er sich selber mal was Gutes tun will. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie liebevoll und aufopfernd er sich nach all den Jahren um Greta kümmert und wie er dann wegen Cheskas Absturz sämtliche Termine verschiebt, nur um für sie da zu sein.

      Zu blöd, dass Cheskas schauspielerische Talent David hinters Licht geführt haben und das diese sich nach Marchmont begibt. Das Zusammentreffen von Cheska und Ava konnte man sich unglaublich gut vorstellen. Zum einen die aufgedrehte Cheska, die sich scheinbar keiner Schuld bewusst ist und Ava, für die Cheska eine Fremde ist.
      Chesak ist wirklich so ein Charakter den ich absolut nicht mag, wobei ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen muss, dass sie krank ist. Wie sie mit Avas Freund quasi anbandelt. Sie weiß glaube ich gar nicht was sie da tut. Für sie ist gefühlt alles eine große Party und scheinbar hat Simon auch gewisse Flashbacks an Bobby bei ihr hervorgerufen.

      Ich bin mal gespannt, wann ans Licht kommen wird, das Cheskas Verhalten wegen des Geldes daran Schuld ist, das LJ einen Schlaganfall erlitten hat. Ich befürchte auch fast, dass das Testament, so wie Chesaka es vorgefunden hat, nicht vollzogen wird, da Cheska es hat verschwinden lassen, sodass die gesetzliche Erbfolge greift.
      Nun geht´s auch direkt weiter....

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    2. Ava ist wirklich ein Engel. Ich mag sie gerne und hoffe, der Einfluss ihrer Mutter beeinträchtigt sie nicht weiter. Die Arme, sie muss zuschauen, wie ihre Mutter ihren Schwarm anmacht... Horrorvorstellung!!!

      Cheska ist krank und gehört in eine Klinik. Ihr schauspielerisches Talent kommt ihr hierbei zugute, keiner entdeckt ihr wahres Ich und kann was gegen das Böse in ihr tun. Ich hoffe nur, dass Simon nicht irgendwie mit Bobby verwandt ist. Wahrscheinlich erinnert er Cheska einfach nur an ihn.

      Cheskas Wut über das Testament von LJ ist sicher noch nicht abgeebbt, ich glaube, da kommt noch irgend ein Hammer.
      Jetzt wird gleich weitergelesen, um das herauszufinden...

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    3. Puh, ich kann mich euch nur anschließen. Cheska fand ich mal toll, aber nun ist sie ganz abgedreht. Da sieht man, was Erfolg aus einem macht. Es ist echt traurig, was aus diesem bezauberndem Mädchen geworden ist.

      David finde ich toll, aber such ein wenig naiv.

      Ich bin echt gespannt, was sich die Utorin noch hst eibfallrn lassen. Man merkt richtig, wie die Situation zu eskalieren droht. Mir wird das alles nur ein wenig zu viel Drama. Auf mich wirkt es irgebdwie als würde sich alles ständig im Kreis drehen und bei allen irgendwie wiederholen und bei David und LJ zusammen laufen.

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    4. Hm, also so ganz normal ist Cheska bei weitem nicht, oder? Unfassbar, wie schnell mir hier Hauptpersonen total zuwider werden. -.-
      Wie auch schon im letzten Abschnitt, geht die Spannungskurve irgendwie von Seite zu Seite immer mehr nach oben.
      Wie Ava auf ihre Mutter reagiert, finde ich nachvollziehbar. Ich hätte an ihrer Stelle auch die Befürchtung, dass sie was mit meinem Freund anfängt. Zuzutrauen wäre es ihr jedenfalls. -.- Zudem glaube ich irgendwie, dass Simon eins der Kinder von Bobby ist. Und ehrlich gesagt möchte ich nicht wissen, was Cheska mit ihm anstellt, wenn es wirklich so ist. Mich erinnert das alles gerade ein bisschen an "Carrie". ;) Cheska rächt sich fürchterlich bei allen, die ihr schaden wollen, ob nun zurecht, oder nicht, ist ihr völlig egal.

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  7. Antworten
    1. Puh, was für ein Ende und ehrlich gesagt war das Buch ganz anders als ich erwartet habe. Für mich war das Buch auch nicht ein klassisches Riley Buch, denn dazu ist sie dann doch zu wenig in den Zeiten gesprungen.

      Dennoch fand ich das Thema "Kinder im Rampenlicht" unheimlich stark umgesetzt und auch wenn ich Cheskas Handlungen verachtet habe, schwang auch gleichzeitig immer Mitgefühl mit. Dieses Buch zeigt einfach, zu was man durch eine psychische Erkrankung alles fähig ist. Cheska verletzt nicht nur ihre Mutter in ihrem Liebeswahn, sondern verletzt sogar ihre Tochter aus Eifersucht. Ich finde man hat den verwirrten Geist von Cheska einfach gespürt.

      Wer mir besonders ans Herz gewachsen ist, ist aber nach wie vor David. Wie aufopfernd er sich um Greta plus ihre Nachkommen kümmert, ist einfach so herzlich und auch LJ war einfach fantastisch.
      Was mich allerdings gewundert hat, ist die Tatsache, dass es David finanziell im status quo trotz der ganzen Geschehnisse (Hausbrand, Cheskas Kontoplünderung, Kosten der Psychiatrie in Genf) finanziell immer noch so gut geht. Bei dem wie Cheska das Geld verprasst hat, dürfte doch gar nichts mehr vorhanden gewesen sein.

      @Stalker Andrea: Ich geh mal stark davon aus, dass dir die kranke Psyche von Cheska gefallen hat :D

      @all: Ich versuche mir gerade ein wenig das Cover bzw. den Buchtitel zu erklären. Auf Jonathans Grab wurde ein Grab gepflanzt. Ist damit der Engelsbaum gemeint?!?

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    2. @Steffi: Das Kranke mochte ich schon, aber ihr Umgehen mit ihrer Tochter, grausam!!! Ich mag solche Mütter nicht. Charaktere, die in Psychiatrien landen, gefallen mir immer :P
      Das Cover find ich noch ganz passend (Ausblick von Marchmont Hall! Aber er Titel passt für mich nicht. Ja es war der Baum auf dem Grab von Jonathan. (nicht das Grab auf dem Grab :P ) Dafür, dass dieser nur einmal erwähnt wurde, war es keinen Titel wert.

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    3. Ja, Steffi - so hab ich das auch verstanden mit dem Engelsbaum - der Baum auf dem Grab. Trotzdem finde ich den Titel etwas willkürlich...
      Mir hat das Ende ja nicht gefallen, das war mir einfach zu kitschig - obwohl ich David wirklcih alles Gute gewünscht habe - ihn muss man doch einfach mögen, oder?
      Cheska als Figur fand ich sehr gut, nicht sympathisch, aber in sich schlüssig - auch wenn ich sie am liebsten oft geschüttelt hätte, aber gut, sie war krank und letztlich kann man sie für ihre Hadnlungen nicht verantwortlich machen. Aber wenn ich dran denke, was sie alles zerstört hat ... Und damit meine ich nicht nur das Haus.
      LG Sabine

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    4. Der Titel ist wirklich willkürlich, wenn man bedenkt, dass der Baum nur mal kurz erwähnt wurde. Daraus dann den Titel zu machen?!? Na ja...
      Mit dem Ende habe ich nun überhaupt nicht gerechnet, allerdings fand ich es deswegen nun nicht kitschig, da David diese Entscheidung im Grunde nicht selber getroffen hat. Hätte Tor nichts gesagt, so hätte er sie geheiratet und hätte sich wieder zurückgesteckt. Von daher finde ich es so unheimlich charmant gelöst, obwohl ich gleichzeitig natürlich denke, gibt es solche Frauen wie Tor wirklich?!?

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    5. Auch ich habe etwas anderes erwartet. Riley fährt hier mal nicht auf der Liebesgeschichte-Schiene sondern legt das Augenmerk hauptsächlich auf die Familiengeschichte. Finde ich zur Abwechslung auch mal recht nett. Sogar einen eichten Anflug von Thriller hat das Buch.

      Das ende war richtig gut, sogar mein Happy End für Greta habe ich bekommen :) auch wenn sie eine Teilschuld an dem ganzen Schlamassel hat, gönne ich ihr das Glück mit David.

      Cheska ist krank, deswegen kann ich ihr ihre Handlungen auch nicht so richtig übel nehmen. Sie ist das Opfer ihrer Mutter und das des Filmgeschäfts. Hätte Greta ihre Tochter damals gleich richtig behandeln lassen, als sie mit Tabletten vollzustopfen, hätte die Zukunft aller wahrscheinlich anders ausgesehen. Ava hätte es dann sicher nicht gegeben und das wäre schade gewesen. Sie war neben David und LJ mein Lieblingscharakter.
      David ist wirklich ein bemerkenswerter Mann. Er opfert sich aus Liebe gleich für drei Generationen. Und immer ist er der Leidtragende und bleibt auf der Strecke, von der finanziellen Belastung mal ganz abgesehen.

      Bei der Titelwahl bin ich jetzt nicht so kritisch. Die Mitternachtsrose spielt im Buch ja auch keine tragende Rolle, so wie auch hier der Engelsbaum. Mich würde es bei manchen Büchern aber wirklich mal interessieren, wie der Titel entsteht bzw. nach was er ausgesucht wird.

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    6. So, nun bin ich auch durch. Das Buch konnte mich richtig mitreissen und packen. Es war diesmsl wirklich anders als die sonstigen Riley Bücher, abr das fabd uch sehr erfrischend.

      Ich denke, dass der Titel so ausgewählt wurde, weil er sich einfach toll anhört. Bei die Mitternachtsrose war der Bezug zu der Rose auch nicht so richtig da. Ja, der Baum wurde nur einmal erwähnt, aber es hat sich doch viel um den Tod von Johnny gedreht und vielleicht war das das ausschlaggebende Argument für den Titel.

      Mir gefällt, wie Riley das Thema umgesetzt hat und wie Cheskas Entwicklung sich vollzogen hst. Man konnte dabei ja richtig zusehen. Wie viele Menschen falsch gehandelt haben und was zum nächsten geführt hat. Kinderstars sind immer schon problematisch gewesen und Riley hat dieses Thema gut umgesetzt.
      Ein echt gelungenes Buch.

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    7. @Janine: Stimmt, bei Engelsbaum liegt zur Abwechslung der Fokus nicht auf eine Liebesgeschichte. Ihre anderen Bücher sind zwar auch immer unglaublich fesselnd, aber hier konnte man einfach auch von einer Spannungskurve sprechen.

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    8. Juchu, es gibt ein Happyend. :) Ich bin echt happy darüber, dass Greta und David letztendlich doch noch die Kurve bekommen haben. Keine Ahnung, ob es solche Frauen wie Tor wirklich gibt, @Steffi, ich gehe einfach mal davon aus, dass eine geringe Anzahl vorhanden ist. ;)
      Ich habe mich gerade auch gefragt, was der Titel mit dem Buch zutun hat und habe mal geschaut, wie das Buch im Original heißt: "Not Quite an Angel", was ich absolut passend finde.

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  8. Antworten
    1. Im Grunde habe ich eigentlich alles schon im letzten Fazit gesagt.
      Ich überlege gerade, ob 4 oder 5 Sterne, tendiere aber zu 5, da ich es thematisch wirklich sehr gut umgesetzt gefunden habe und besonders die letzten 3 Abschnitte hätte ich am liebsten inhaliert. So spannend fand ich bisher kein Buch von Riley. Allerdings fand ich es auch nicht so emotional wie beispielsweise "Das Mädchen auf den Klippen".
      Riley kann scheinbar auch anders!

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    2. Ich habe mich für 5 Sterne entschieden, da das Buch für mich wirklich alles hatte. Gut ausgearbeitete Charaktere, eine stimmige Story, ein bisschen Thrill und die Liebe blieb auch nicht ganz auf der Strecke. Die Gefühlsebene wurde hier mal durch eine Spannungsebene ersetzt. Taschentücher hab ich diesmal keine gebraucht, dafür war es teilweise wirklich schockierend zu sehen, wie abgrundtief böse und berechnend eine Seele sein kann.

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    3. Ich kann mich euch nur anschließen. Ich weiss noch nicht, ob 4 oder 5. Einerseits konnte Ri,ey mich überzeugen, denn die Stimmung, Charaktere und die Umsetzung sind super gelungen. Es war eben was ganz anderes und doch ein Riley. Doch mein Riley Highlight bleibt weiterhin das Mädchen quf swn Klippen ;)

      Aber ein super gelungenes Buch und segr erfrischend, da es mal was anderes war.

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    4. Ich habe mich nun übrigens für 5 Federn entschieden, denn es war einfach mal wieder ein absolut gelungenes Buch.

      @Yunika: An "Das Mädchen auf den Klippen" kommt es aber bei mir auch nicht ran, wobei ich allerdings auch dazu sagen muss, dass man die beiden Bücher so gar nicht miteinander vergleichen kann. Will man Emotionen, so muss man zu "Das Mädchen auf den Klippen" greifen, will man jedoch Spannung, dann würde ich "Der Engelsbaum" empfehlen.

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    5. @Steffi: Das ist ein super Fazit. Ich habe dem "Engelsbaum" damals allerdings nur 5 Sterne gegeben. Mit hat da noch etwas gefehlt für die 5 Sterne

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    6. Ich bin am Anfang nicht richtig rein gekommen. Erst waren da so viele Charaktere, die ich noch nicht auseinander halten konnte und dann fehlte mir auch die Zeit zum Lesen, was garantiert eine entschiedene Rolle gespielt hat. Deshalb zog sich für mich der Anfang auch ziemlich. Doch ab dem dritt letztem Abschnitt, konnte mich die Geschichte packen. Sie war spannend und ich habe es kaum noch ausgehalten die Auflösung von allem zu erfahren. Für mich gibt es sehr gute vier Blümchen. :)
      An dieser Stelle: Tut mir furchtbar Leid, dass ich so hinterher gehangen habe. Mein Dienstplan war so voll, dass ich leider nicht schneller lesen konnte. :(

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