Freitag, 11. Dezember 2015

| Leserunde | Ein Garten im Winter von Kristin Hannah


Als ihr Vater stirbt, verlieren die ungleichen Schwestern Meredith und Nina Whitson ihren größten Rückhalt. Auf dem Totenbett hat er ihnen das Versprechen abgenommen, sich um die Mutter zu kümmern, die ihr Leben lang kalt und abweisend zu ihren Töchtern war. Als es ihr immer schlechter geht, rückt die Familie enger zusammen. Die ungewohnte Nähe ist eine große Herausforderung für alle. Doch ein dramatischer Zwischenfall lässt die Vergangenheit in neuem Licht erscheinen.


Der Ablauf
  • Tragt eure Fazits zu den einzelnen Abschnitten unter dem jeweiligen Leseabschnitt als Kommentar ein 
  • Bitte achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Leseabschnitt erwischt, denn wir wollen doch nicht gespoilert werden

Die Abschnitte

1. Abschnitt: Prolog - Kapitel 5 (Seite 7 - 110)
2. Abschnitt: Kapitel 6 - 10 (Seite 111 - 212)
3. Abschnitt: Kapitel 11 - 15 (Seite 213 - 297)
4. Abschnitt: Kapitel 16 - 21 (Seite 298 - 390)
5. Abschnitt: Kapitel 22 - Ende (Seite 391 - 506)


Die Teilnehmer

Andrea von LeseBlick
Alex von Yunika´s Bücherwelt
Martina von Martinas Buchwelten
Sabine von Buchmomente
Tanja von Tanja´s Bücherblog
und ich :)

Kurzentschlossene Mitleser sind natürlich herzlich willkommen!

Die Leserunde ist hiermit eröffnet!

Kommentare:

  1. Hey,

    kannst du evt die Kapitelnummer noch hinzufügen? Habe das Buch nur als E-Book und kann mit Seitenzahlen nichts anfangen :-P

    LG ;)

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    1. Huhu Alex,
      die Kapitelnummern habe ich nun nachgepflegt.
      Kann also losgehen! :)
      Liebe Grüße
      Steffi

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    2. Hallo Steffi,
      ich habe jetzt eine Nacht drüber geschlafen, aber ich habe mich entschieden diesmal doch nicht mitzumachen! Ich weiß, es ist relativ kurzfristig und diesmal habe ich das Buch ja auch hier auf dem SuB (die Sturmschwester habe ich noch imme rnicht von der Bücherei erhalten), aber ich hatte sehr viel Glück bei LB bei Leserunden und durch einige Verzögerungen bei der Post habe ich nun aktuell 4 (!) Leserunden aufeinmal laufen...ähm! Wenn ich jetzt nohc "Ein Garten im Winter" dazunehmen, kriege ich hier bei den letzten Weihnachtsvorbereitungen die Krise. Nach reiflicher Überlegung mache ich somit diesmal leider nicht mit.....gerne wieder 2016! =)
      Liebe Grüße
      Martina

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    3. Huhu Martina,
      das ist doch kein Beinbruch und vielleicht klappt es ja dann beim nächsten Mal, denn auch im kommenden Jahr haben wir bereits fleißig Leserunden geplant.
      Aktuell mache ich bei 2 Runden mit, aber 4 wären mir nun auch ein wenig zu viel und kann dich da komplett verstehen.
      Wünsche dir noch einen schönen Abend!
      Liebe Grüße
      Steffi

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    4. Danke liebe Steffi! Ich habe echt ein schlechtes Gewissen und wollte so gerne dabei sein, aber mein Losglück und die post hat mir meinen Leseplan komplett verworfen ;)
      ich wünsche euch viel Spaß!
      LG Martina

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    5. Da brauchst du wirklich kein schlechtes Gewissen haben. Sind hier doch eine lockere Runde und manchmal läuft es einfach anders als geplant. Das kennen wir doch alle :)
      Welche Bücher darfst du denn nun lesen?
      Liebste Grüße
      Steffi

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  2. Antworten
    1. Der erste Abschnitt wäre geschafft und wieder einmal hat es Hannah geschafft, dass die Tränen kullerten und ich bin gespannt, ob es bei euch ähnlich war.
      Aber nun von vorne. Meredith und Nina könnten wirklich nicht unterschiedlicher sein. Während die eine doch eher wirtschaftlich orientiert ist und das Familienunternehmen mit leitet, ist die jüngere Schwester eher sozialarrangiert und zeigt durch ihre Bilder die Missstände in unserer Welt auf. Doch eines haben die beiden gemeinsam. Sie können beide nicht gut Gefühle zeigen bzw. drüber reden. Nina versteckt sich hinter ihrer Kamer als sie am Sterbebett ihres Vaters steht, weil es ihr dadurch weniger real vorkommt. Ich hatte wirklich einen dicken fetten Kloss im Hals und die Tränen kullerten, da man als Leser bei der Erzählung des Märchens gefühlt dabei war. Dann auch noch Nina, die diese traurigen Momente für die Ewigkeit eingefangen hat. Das fand ich wirklich unglaublich traurig. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber Nina ist mir schon sehr ans Herz gewachsen.
      Anders verhält es sich da bei Meredith. Sie ist mir zu mechanisch. Auch wenn sie ihren Kindern eine liebevolle Mutter ist, so kann sie anderen ihre Gefühle scheinbar nicht zeigen. Selbst ihrem Mann Jeff ggü verhält sie sich distanziert, wobei dort ja die Beziehung scheinbar eh ein wenig am Bröckeln ist.
      Ich denke im Verlauf des Buches werden wir Anjas wahre Geschichte noch erfahren. Ich denke es hat einen Grund, warum sie so ist, wie sie ist. Das möchte ich nun natürlich nicht als Entschuldigung dafür nehmen, wie sie mit ihren kleinen Töchtern umgegangen ist, aber ich denke das Ende des Märchens wird uns noch etwas offenbaren. Ich bin gespannt, wer von beiden Schwestern sie nun pflegen wird, denn es scheint ja so als ob Nina nun wieder aufbrechen wird trotz des Versprechens ggü ihrem Vater. Aber irgendwie habe ich es im Gefühl, dass gerade sie diejenige sein wird welche….

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    2. Mit dem Abschnitt bin ich nun durch. Bis jetzt konnte mich das Buch noch nicht So ganz überzeugen.

      Ehrlich gesagt bin ich ein wenig sprachlos. Meredith finde ich unglaublich unsympathisch und auch mit den anderen Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Nina finde ich interessant, aber mich stört es, dass sie nun wegläuft und die Mutter empfinde ich als Vollkatastrophe. Ich finde es echt schade, wie eine Mutter so mit ihren Kindern umgeht, die Enkel dafür aber vergöttert? Das ergibt für mich keinen Sinn und wirkt irgendwie unrealistisch.

      Trotzdem bin ich auf den weiteren Verlauf gespannt. Auf die Geschichte von der Mutter bin ich gespannt und auch wie sich alles weiter aufbaut.

      Schreibstilmäßig bin ich begeistert. Die Wortwahl finde ich an manchen stellen echt interessant und auch einzigartig.

      Und auch wenn alles nun etwas negativ klingt, möchte ich das Buch nicht aufgeben und freue mich darauf, wie es weiter geht ;)

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    3. Mit dem Abschnitt bin ich nun durch. Bis jetzt konnte mich das Buch noch nicht So ganz überzeugen.

      Ehrlich gesagt bin ich ein wenig sprachlos. Meredith finde ich unglaublich unsympathisch und auch mit den anderen Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Nina finde ich interessant, aber mich stört es, dass sie nun wegläuft und die Mutter empfinde ich als Vollkatastrophe. Ich finde es echt schade, wie eine Mutter so mit ihren Kindern umgeht, die Enkel dafür aber vergöttert? Das ergibt für mich keinen Sinn und wirkt irgendwie unrealistisch.

      Trotzdem bin ich auf den weiteren Verlauf gespannt. Auf die Geschichte von der Mutter bin ich gespannt und auch wie sich alles weiter aufbaut.

      Schreibstilmäßig bin ich begeistert. Die Wortwahl finde ich an manchen stellen echt interessant und auch einzigartig.

      Und auch wenn alles nun etwas negativ klingt, möchte ich das Buch nicht aufgeben und freue mich darauf, wie es weiter geht ;)

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    4. Ich bin auch durch mit dem ersten Abschnitt und er hat mir auch gut gefallen - auch wenn keine Tränchen gekullert sind.
      Nina ist mir auch direkt ans Herz gewachsen, auch wenn ich einige ihrer Verhaltensweisen doch etwas merkwürdig finde. Sich hinter der Kamera zu verstecken ist ja eins, aber einen Sterbenden zu fotografieren finde ich persönlich etwas geschmacklos. Auch wenn man dadurch Distanz bekommt. Ich mag auch ihre Unverbindlichkeit nicht, sowohl in Bezug auf ihren Freund (kann man den überhaupt so nennen?) als auch Meredith gegenüber.
      Meredith wirkt auf den ersten Blick sehr kühl, aber sie hat ja nun auch einen schweren Stand. Nina ist früh weggegangen und an ihr bleibt das Unternehmen hängen, in der Ehe läuft es auch nicht mehr so, wie es mal war, und leider kann sie über ihre Gefühle nun mal einfach nicht sprechen, was sicherlich mit Anja zu tun hat. Seine ganze Kindheit über um Liebe und Zuneigung zu betteln, ist schon ein hartes Los - dass das nicht spurlos bleibt, ist doch klar. Deshalb bin ich bei ihr sehr gespannt, was die Geschichte noch zeigt, denn so kühl wie es scheint, ist sie sicherlich nicht.

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    5. Mein mir arbeitet es natürlich schon wieder im Kopf. Russland ist ja mein kleines geschichtliches Steckenpferd^^ Anja aus Russland. Irgendwie komme ich da bei ihr gleich ins Jahr 1917 und deren Folgen. Hat sich dort ihr Schrecken ereignet? Die hat Evan ja auch kennengelernt, als er bei der Armee war. Bin gespannt :)

      Ansonsten gehe ich momentan auch eher mit Nina mit. Auch wenn beide Charaktere so ein Mittelding zu meinem Charakter darstellen... interessant. Und ich gebe Steffi recht, beide können nicht mit Gefühlen umgehen bzw haben es glaub ich nie gelernt.

      Aber wie mein erster Satz zeigt, bin ich derzeit ausschließlich gespannt, was es mit Anja's Vergangenheit auf sich hat.
      Lesefluss und Schreibstil finde ich wieder super. Die 100 Seiten flogen nur so dahin.

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  3. Antworten
    1. Auch der zweite Abschnitt hat sich rasch und flüssig lesen lassen - aber ich fand ihn leider sehr unspektakulär. Vielleicht weil ich mit beiden Charakteren, Nina und Mededith, irgendwie etwas hadere. Mederith tut mir total leid und in vielen Punkten kann ich sie auch verstehen, vor allem auch ihre Enttäuschung Nina gegenüber, aber was ich gar nciht verstehe, warum sie nicht einfach mal as sagt - Nina gegenüber und vor allem auch ihrem Mann gegenüber. Dieses vermeintlich tapfere Getue geht mir gehörig auf die Nerven - und was sie davon hat, sieht man ja nun. Aber auch Nina nervt mich - sie kommt und geht, wie es ihr passt und meint dann, genau zu wissen, was das Richtige ist. Da bin ich völlig auf Merediths Seite - das getht so nicht. Aber irgendwie hat man in dieser Familie nicht gelernt, miteinander zu sprechen oder sich zusammen zu engagieren. Mal sehen, was das noch gibt.
      Am interessantesten finde ich noch Anja - ist sie wirklchi verwirrt oder spielt sie irgendein merkwürdiges Spiel? Oder ist es tatsächlich die Trauer, die sie phasenweise so verwirrt erscheinen lässt?
      Wie geht es euch mit Nina und Meredith? Findet ihr sie auch anstrengend und nervig oder geht das nur mir so?
      LG Sabine

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    2. Eins muss man ja sagen, Kristin Hannah kann einfach schreiben. Ich finde sie hat einen unheimlich gefühlvollen Schreibstil und man jagt förmlich durch das Buch.
      Ehrlich gesagt packt mich die Story nun emotional noch nicht, obwohl mich Anja unglaublich stark an meine Oma erinnert, denn diese hat aufgrund ihrer Kriegserfahrung immer Lebensmittel gehortet für den Fall der Fälle. Das war wirklich ganz schlimm, denn die Schränke waren voll von Konserven und bei jedem Familienessen hat man im Grunde immer vorher das Haltbarkeitsdatum checken müssen. Abgelaufene Remoulade war da keine Seltenheit, wobei eine knapp 15 Jahre Konserve schon das „Highlight“ war.
      Was mir unglaublich gut an dem Buch gefällt, ist die vermittelte Stimmung des Buches. Die verschneite Apfelplantage, das Geheimnis der russischen Anja und die dazugehörigen Märchen passen irgendwie perfekt zu der Jahreszeit (auch wenn bislang bei uns kein Schnee liegt *schnief*).
      Was die beiden Schwestern anbelangt, finde ich ist es schwer sich ein Urteil zu erlauben, wobei ich sagen muss, dass Nina absolut kein recht hat, die Entscheidungen von Meredith hinsichtlich des Pflegeheims zu kritisieren. Ich finde es ist immer einfach Dinge in Frage zu stellen und zu sagen, was bessere gewesen wäre, wenn man selber überhaupt nicht jeden Tag vor Ort ist. Ich finde da hat Nina absolut kein recht zu. Das Nina Anja nun aus dem Pflegeheim geholt hat, mag ja vielleicht für Anja schöner sein, aber dann muss Nina auch mit der Konsequenz leben für Anja da zu sein und nicht nur dann, wenn sie sich eine Auszeit gönnt.
      Was man Nina allerdings anrechnen muss, ist die Tatsache, dass es ihr auf ihre Mutter ankommt. Sie will sie kennenlernen und beschäftigt sich mit ihr. Wenn man dagegen Meredith betrachtet, die im Grunde immer nur in das Haus schneit und ihre to-dos nach und nach erledigt. Zeit für das Zwischenmenschliche bleibt bei ihrem Terminkalender da nicht. Es wäre so viel einfacher, wenn beide Schwestern Hand in Hand arbeiten würden. Beide erledigen etwas „praktisches“ und dann haben sie aber auch Zeit für andere Dinge. Ich bin gespannt, ob das Abendessen inkl. der eingeführten Wodka Tradition nun der erste Schritt in die richtige Richtung ist. Vielleicht gibt Meredith auch die Leitung der Plantage an Daisy ab. Auch hier besteht ja Hoffnung.
      Was meint ihr denn zu dem Verhalten von Anja? Ich denke, dass Nina mit der Angst auf der richtigen Spur ist. Ich frage mich nur, was es mit dem Schmetterling auf sich hat, denn diesen finden wir ja auch auf dem Cover wieder. Und wer war Olga? Ich denke fast, dass dies Anjas Mutter gewesen ist.

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    3. Was die beiden Schwestern anbelangt gebe ich dir recht Sabine. Ich kann auch bei keinem so wirklich mitgehen. Aber auf der anderen Seite kann ich sie verstehen
      Obwohl mir Meredith im Grunde unsympathischer ist, kann ich sie eigentlich gerade verstehen. Sie war immer für die Familie da und hat sich um alles gekümmert. Als der Vater nun gestorben ist, hatte sie ja im Grunde eine Doppelbelastung. Eigene Familie (in der sie nicht glücklich ist und im Grunde keine Stütze hat, weil sie diese jedoch selber nicht will), das Familienunternehmen und dann kommt noch ihre Mutter dazu, die ihr in der Kindheit immer nur Schmerzen zugefügt hat. Diese nun zu pflegen, obwohl man von ihr im Grunde nur die kalte Schulter gezeugt bekommt, ist natürlich schwer. Meredith hatte es immer versucht ihr näher zu kommen. Das man dann irgendwann resigniert finde ich durchaus verständlich. Die Kälte die ihre Mutter ihr immer gezeigt hat oder immer noch zeigt, hat sie im Grunde übernommen. Aber Meredith ist trotzdem immer für Anja da. Nur hat sie ihre Gefühle einfach aus Angst verletzt zu werden einfach hinter einer dicken Mauer verschlossen.
      Nina, die mit den ganzen Arbeiten im Grunde nichts am Hut hat (man beachte die Küche), war bei dem Theaterstück noch jünger und konnte das ganze vielleicht vergessen. Auch die Tatsache, dass sie im Grunde jeden Tag Leid vor der Kamera hat, kann natürlich auch dazu beigetragen haben, dass sie ihr Mutter eher verzeihen kann. Sie versucht sich mit ihr zu beschäftigen und Anja kennen zu lernen. Doch ich finde wie beschrieben hat sie einfach kein recht dazu Meredith Vorwürfe zu machen.
      Eltern zu pflegen ist meiner Meinung nach bei Geschwistern eine gemeinschaftliche Aufgabe und ich hoffe, dass die beiden dies nun bald hinbekommen. Im Interesse aller.

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    4. @Steffi - was du zu Nina geschrieben hast, gebe ich dir völlig recht. Es ist ein Unding, dass sie meint, Meredith vorschreiben zu können, was gemacht wird, wo sie selber sehr unzuverlässig ist und man sichnciht auf sie verlassen kann - dass sie der Beziehung zu ihrer Mutter eine Chance gibt, finde ich wiederrum gut (auch wenn ich vom Bauch her Meredith sehr gut verstehen kann..)

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    5. Ach ja, Anja wieder mein Highlight in diesem Abschnitt. Olga ist übrigens Anjas Schwester vermute ich, denn sie kam auch in dem Märchen vor und ich gehe bisher dahin, dass die Märchen Anja's Leben erzählen und Anja demnach Vera ist. Und das Evan der Prinz war da glaube ich aber nicht dran.
      Zudem gehe ich weiterhin in die Richtung, dass es bei Anja wirklich Angst ist und diese evtl mit den Geschehnissen um 1917 in Russland zu tun haben.

      Bei den Schwestern bin ich mir auch sehr uneinig. Meredith ist mir zu geradeaus. Keine Ecken und Kanten und gerade das macht doch eine Persönlichkeit aus. Allerdings erinnert sie mich und auch ihre Beziehung ein wenig an die aus "Zwischen uns das Meer"... ein Ja und Amen sagen, sich Dinge denken, aber kein Handeln.
      Nina finde ich in diesem Abschnitt häufig sehr unreif. Sie handelt unüberlegt und nach Emotionen (übrigens meine Schwester nochmal, bei uns gibt es derzeit genau wegen dem Thema Pflegeheim Streit in der Familie). Gespannt bin ich, ob Anja jetzt wirklich umzieht. Ich möchte die Kulisse am Haus eigentlich nicht missen.

      Wo Steffi den Schmetterling angesprochen hat. Da bin ich noch ahnungslos, genauso wie in Hinsicht mit dem Löwen. Aber an dieser Stelle möchte ich erwähnen, wie passend und auf den Punkt ich das Cover und auch den Titel bereits finde!
      Und wer weiß, vielleicht besitze ich auch bald so einen Garten. Nachher darf ich ihn nochmal besuchen <3

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    6. Ich merke bei diesem Buch mal wieder, das ich in Geschichte wirklich eine Niete bin, denn ich habe nun erst durch Onkel Google erfahren, was 1917 in Russland war. :D

      Meredith erinnert mich auch sehr an die Prota aus "Zwischen uns das Meer". Bin gespannt, ob die nächste Prota auch morgens immer Laufen geht :DDD
      @Andrea: Würde man in dem Buch die Namen ersetzen und aus der Schwester der Ferne 2 machen, so könnte es unsere Familie sein. Meine Tanten wussten auch immer viel besser Bescheid.
      Und gerade das finde ich an dem Buch so interessant, denn es ist einfach aus dem Leben gegriffen und Anjas Geschichte ist das Sahnehäubchen.

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    7. @Steffi: Spätestens bei "Der Winterpalast" haben wir russische Geschichte :) Ich freu mich!

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    8. Nach dem 4. Abschnitt bin ich voll heiß auf den Winterpalast :) Wird dir bestimmt ähnlich gehen!

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    9. So,

      Abschnitt 2 habe ich nun erst durch. Bin am Wochenende nicht wirklich zum lesen gekommen.
      Mit Meredith und Nina tue ich mich sehr schwer. Das Verhalten von Meredith finde ich sehr fragwürdig und irgendwie unrealistisch. Wie Jeff schon sagte: sie ist so wie ihre Mutter. Sie ist innerlich am kochen, aber sie macht nichts. Sie lässt ihren Mann einfach ziehen.
      Nina handelt da schon realistischer. Mir geht es nur auf die Nerven, dass sie denkt, dass sie alles entscheiden kann und ihre Mutter aus dem heim holt, obwohl sie doch nie wirklich da ist und Meredith die Schuld gibt, ohne eine Ahnung zu haben.
      Die ganze Situation ist etwas sehr merkwürdig.
      ANja ist die einzige, die ich interessant finde und bin echt gespannt, was sie noch so auspackt.
      Dieser abschnitt war relativ ruhig und viel ist nicht passiert. Nun bin ich auf den Rest gespannt.

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  4. Antworten
    1. Die gegenwärtige Geschichte reißt mich nun nicht wirklich vom Hocker, aber die Geschichte um Anja gefällt mir sehr. Jeden Tag warte ich quasi mit Nina, dass der Abend endlich eingeläutet wird und die Mädels ihr neues Ritual beim Essen vollziehen können und Anja beginnt die Geschichte weiter zu erzählen.
      Ich denke mal, dass wir mit unseren bisherigen Vermutungen unrecht hatten, denn ich denke Vera wird Anjas Kind sein und Olga ihre Großmutter. Vera wird mit ihrem Dichter durchbrennen und dadurch muss sie mit ihrer Familie brechen. Was meint ihr?
      Übrigens der Moment als Evan auf der Apfelplantage „verworfen“ wurde, fand ich sehr schön. Endlich lachen die 3 Frauen mal zwanglos gemeinsam.

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    2. Hab gestern schon den dritten Abschnitt beendet, muss aber sagen, dass mich die Geschichte gar nicht packt (und ich deshalb auch nicht so recht wußte, was ich hier schreiben soll...). Mit den beiden Schwestern werde ich einfach nicht warm, auch wenn es jetzt doch den zaghaften Versuch einer Annäherung gibt, aber auch Anja und ihr Märchen reißen mich einfach nicht mit. Ich bin auch nicht sicher, ob Anja nun Vera aus dem Märchen ist oder die Mutter von Vera. Aber egal, wer sie ist - ist das ein Grund, die Kinder so zu behandeln? Liebesentzug ist so grausam - und die Kinder können doch am wenigsten für ihre eigene Geschichte. Nene - ich kann mir im Moment keine Auflösung vorstellen, die Anjas Verhalten den Kindern gegenüber rechttfertigt (vielleicht erklärt, aber nicht entschuldigt). Außer vielleicht ... die Kinder sind bei einer Vergewaltigung entstanden und sie konnte/wollte nicht abtreiben - aber das ist jetzt sehr weit gesponnen.
      Als die drei zusammen gelacht haben - das fand ich auch einen schönen Moment, befreiend und von Herzen. Davon würde ich mir mehr wünschen - so habe ich das Gefühl, nur von verkniffenen Frauen im Buch umgeben zu sein.

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    3. Das die Kinder durch eine Vergewaltigung entstanden sind, habe ich auch kurz vermutet. Da erklärt sich für mich allerdings nicht, warum sie dann ihre Enkelinnen so sehr liebt.

      @Steffi: Vera wird Anja's Kind sein? Hmm... da gehe ich eher mit, dass Anja Vera's und Sascha's Kind ist. Aber dann müsste Vera ihrer Tochter Anja ja alles erzählt haben, sonst wüsste diese davon ja nicht. Wenn wir nur wüssten, in welcher Zeit die Vergangenheit in Russland spielt. Und wieso die Dichter damals so in Gefahr waren, denke schon, dass das wahre Begebenheit ist.
      Eindeutig gehe ich mit dir mit, dass ich die allabendlichen Rituale mag und irgendwie gefällt mir auch die Idee der Autorin, dass Meredith immer heimlich zuhört und Nina nun drauf bringt, dass hinter diesem Märchen mehr steckt.

      Meint ihr das Meredith und Jeff nochmal zueinander finden?

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    4. @Andrea: Das hoffe ich, dass Jeff und Meredith nochmal zusammen finden. Ich finde die Männer, als Danny und Jeff, ja wesentlich sympathischer als die Frauen. Und Jeff hat ja wirklich einiges versucht - dass er irgendwann nicht mehr konnte und gegangen ist, kann ich ihm nicht verübeln. Ich hoffe, dass Meredith das auch entdeckt und vor allem auch ihre Gefühle für Jeff.

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    5. Ach...das meinte ich eigentlich auch, Andrea! Ahh ich glaube ich bin gerade mit den Namen durcheinander gekommen :D Das kommt davon, wenn man es nicht gewohnt ist 2 Bücher zu lesen :B

      BTW: Erinnert euch die Beziehungskiste nicht ein wenig an "Zwischen uns das Meer"? Da war es doch im Grunde ähnlich... bin gespannt, wie sich dies beim nächsten Buch von Hannah verhält.

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    6. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich die Zitate noch gar nicht aufgeschrieben habe.
      Ich finde auch an diesem Zitat wird wieder einiges deutlich:

      "Aber ... man kann doch nicht einfach aufhören, etwas zu fühlen", sagt Vera.
      "Vielleicht", erwidert ihre Mutter, "aber man kann aufhören, Gefühle auszudrücken, und genau das werden wir tun." [...]
      "Euer Vater bekam diesen Schmetterling zu unserer Hochzeit geschenkt. Nun soll er uns dazu dienen, uns an das Familienmitglied zu erinnern, das wir verloren haben. [...]"
      "Es ist doch nur ein Schmetterling" [...]
      "Mehr ist und nicht geblieben", erwider ihre Mutter sanft."

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    7. @Steffi, dieses Zitat ist mir auch hängen geblieben. Anja hatte im Abschnitt davor sich sorgen um einen Schmetterlinge gemacht und auch das mit den gefühlen auszudrücken passt alles. Ich bleibe eher bei der Vermutung, dass Vera Anja ist. Ich denke, dass es noch eskalieren wird und evt. der Prinz und das Kind sterben? Vielleicht verschließt sie sich deswegen so sehr ihren Kindern gegenüber, aus Angst, dass sie diese nochmal verlieren könnte. Evan wird sie aus Russland gerettet haben und sie wieder aufgebaut haben. Alles Vermuntungen ;)

      Die Geschichte aus der Gegenwart ist mir relativ egal und ich warte nur darauf, dass Anja ihre Geschichte weiter erzählt, denn dieser Teil ist für mich das einzig interessante an diesem Buch.

      Ob Jeff und Meredith nochmal zusammen kommen ist mir relativ egal. Jeff ist mir ein wenig unter gegangen und Meredith interessiert mich nicht so wirklich.

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  5. Antworten
    1. Jetzt endlich hat mich das Buch auch packen können - aber auch nur bei Anjas Geschichte Meredith und Nina interessieren mich leider immer noch nicht. Von mir aus hätten die Beschreibungen von Anja auch noch ausführlicher sein können - gerade als es um die Kinder-Transporte ging. Oder auch über das, was sie da mit ihrer Schwester eigentlihc genau machte. Oder auch detaillierter, wie sich ihre Schwester geändert hat. Das hat mich wirklcih interessiert.
      Jetzt binich wirklich gespannt, was im letzten Abschnitt noch kommt - und warum sie Anja ihre eigenen Kinder so auf Distanz gehalten hat - ich gehe mal weiterlesen. Bis später!

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    2. Man merkt einfach, dass wir Riley geprägt sind, denn auch mir gefällt die Geschichte um Anja um einiges mehr. So gut ich Meredith auch verstehen mag, ist sie mir dennoch nicht ans Herz gewachsen. Bei Nina kann ich auch nicht mitgehen, da ihr bisheriges Leben so rastlos gewesen ist und sie im Grunde vor der Familie davon läuft. Ich denke zwar, dass sich dies zum Ende hin ändern wird und sie sich mit Dany in Atlanta niederlassen wird, aber mal sehen was da noch so kommt. Was ich jedoch schön finde ist, dass sie eine "Macherin" ist. Sie denkt nicht viel drüber nach und macht einfach, sodass die 3 Mädels nach Alaska aufbrechen. Hier ist sehr schön zu beobachten, wie Anja aufblüht und die Geschichte von Anja ist wirklich tragisch, wobei ich ja immer noch der Meinung bin, dass Anja das kleine Mädchen ist und nicht Vera. Ich finde das passt dann auch im Zusammenhang mit dem Schmetterling, denn sie hat von ihrer Mum Vera gesagt bekommen, dass dieser Schmetterling die Familie bedeutet, den es zu schützen gilt.
      Sehr ergreifend finde ich mal wieder die Kriegsdarstellung von Hannah. Ich hatte die Frauen und Gräber wirklich vor meinen Augen und konnte die Bombeneinschläge fühlen. Das junge Frauen, wie Olga, bei so viel Leid wahnsinnig werden, kann ich nur verstehen.

      Ich glaube dieses emotionale Kälte wurde hier von Generation zu Generation weitergetragen, aber nicht mit dem Bewusstsein, dass man einen nicht mag, sondern aus Angst. Ich weiß zwar nicht, wovor Anja ihren beiden Töchtern keine liebevolle Mutter sein konnte, aber ich denke, dass sich dies noch aufklären wird. Wie Anja schon sagt, ist es keine Entschuldigung sondern lediglich eine Erklärung.

      "Sie hat ihnen nicht gesagt, dass sie sie liebt. Sie hatte Angst, dann würden sie nur noch heftiger weinen, daher hat sie die kostbaren Worte zurückgehalten, das Einzige, was wirklich zählt." (Vera, S. 355)

      "Ich erzähle meine Geschichte, um es zu erklären." (Anja, S. 380)

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    3. Ich habe noch nichts gelesen, aber Sabine's erster Satz und Steffis Kommentar zum Winterpalast sagen, mir, dass ich Abschnitt 4 heute noch lesen muss :)

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    4. Ja, Andrea - lies weiter - und du wirst auch noch den fünftem Abschnitt dranhängen. Glaub es mir!

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    5. Ich bin gestern leider zu nichts mehr gekommen, blöde Erkältung zeigt nun doch ihr wahres Gesicht. Aber dann heute morgen und den Rest heute Abend, nach getaner Arbeit.

      Rein rechnerisch bin ich nun sicher, dass Anja Vera ist. Denn die Geschichte spielt im Jahre 2001 und Anja ist 81 geworden, dass passt mit der Zeit. Die kleine Anja ist er kurz vor dem 2. WK geboren und ist somit zu jung. Aber was ist aus den beiden geworden.
      Die Beschreibungen in Leningrad, die Situation mit den Kindern, zu Hause und an der Front haben mir auch gefallen. Aber mit meiner zeitlichen Vermutung war lag ich falsch. Also der 2. WK, auch dieses Thema mag ich sehr.
      ABER @Steffi, dann machen wir in "Der Winterpalast" nen ordentlichen Zeitsprung zurück :)

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    6. @Andrea: Die Jahreszahl habe ich extra nochmal nachgeschlagen, damit war ganz klar, dass Vera nur Anja sein konnte.

      Ich kann mich euch sonst nur anschließen, denn die Vergangenheit ist richtig gut beschrieben. In dem teil kann ich einfach nur versinken und nun bin ich echt gespannt, was mit der kleinen Anja und leo noch passiert.
      Die Wirklichkeit finde ich nicht mehr ganz soo schlimm, aber eigentlich warte ich nur darauf, dass es in die Geschichte über geht.

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  6. Antworten
    1. Auch wenn die ganze Geschichte um Meredith und Nina einen nicht mitreißt, die von Anja kann es dafür umso mehr. Ich fand die Szenen unglaublich brutal und man spürt als Leser das Krieg nicht nur ein Wort ist. Ich meine wir sind alle so wohlbehütet aufgewachsen und müssen uns keine Gedanken um Essen und Kälte machen. Im Gegenteil. Wir wissen 1 kg Zucker (für knapp 1 €) nicht zu schätzen und es mal vor Augen geführt zu bekommen, wie hart es für die Mütter ist ihre Kinder unter diesen Verhältnissen am Leben zu halten. Leos Tod und auch "der Weg dahin" ist mir unglaublich nahe gegangen und dass dann auch noch die Bombe bei ihrer Ankunft hochgeht. :(
      Für meinen Geschmack war nun einen Ticken zu viel, dass die 3 Mädels auf ihrer Tour nun Stacey bzw Anja wiedergefunden haben. Das war mir nun ein bissel zu viel Schicksal bzw. Happy End. Aber so hat die Geschichte natürlich ein runderes Ende, wobei natürlich schon tragisch ist, dass Sascha erst vor kurzem gestorben ist.

      Was mich an dem Ende jedoch ein wenig stört ist die Tatsache, dass Evan in Anjas oder soll ich nun sagen Veras Leben scheinbar keine Bedeutung mehr hat. Als sie stirbt, wird geschrieben, dass sie nun wieder mit Sascha und Leo vereint ist. Doch was ist mit Evan?!? Ich hätte hier auch gerne erfahren, wie die beiden sich kennengelernt haben usw.. Mir kam es so vor, als ob Evan nur die Funktion gehabt hätte sie wieder in ihr Heimatland zu bringen... Wie seht ihr das?

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    2. Diesen letzten Baschnitt fand ich super - der hat mich gepackt und ich war mittendrin, auch gefühlsmäßig. Da merkt man, dass die AUtorin es halt doch kann. Von mir aus hätte das ganze Buch nur die Lebensgeschichte Anjas bzw. Veras erzählen können - diesen Rahmen mit Meredith und Nina fand ich überflüssig.
      Das Ende war mir auch too much - Stacey hätte aus meiner Sicht nicht wieder auftreten müssen und ja - ich finde auch, dass Evan hier sehr schlecht wegkommt - eher wie ein Notstopfen, und so, als ob sie sich geopfert hätte. Dabei hat er doch alles für sie getan - und ich finde, ein bisschen mehr Respekt und Liebe hätte auch er verdient gehabt.
      Aber trotzdem - wie Anja mit Meredith und Nina umgegangen ist, finde ich nciht in Ordnung. Ja, sie hat furchtbares erlebt, aber sie hat Meredith und Nina auch einiges angetan. Wie ich ja schon mal geschrieben habe - Liebesentzug finde ich eine sehr grausam - und vor allem, wenn man die Betroffenen dann auch noch jahrelang im Ungewissen lässt. Auch die Idee mit dem Märchen hat mir nicht so gefallen - wie gesagt: als Lebensgeschichte von Anja hätte mir das Buch sehr gut gefallen, so weiß ich echt nciht, wie ich es bewerten soll.

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    3. Ich habe es nun mit 4 Sternen bewertet, da mir die Geschichte in Russland wirklich unglaublich gut gefallen hat. Die Geschichte drum herum (besonders zu Beginn) hätte ich auch nicht gebraucht. Und bei Evan hat man wirklich im Gefühl, dass dieser zum Ende irgendwie vergessen wurde.

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    4. "Tränen nützen in Leningrad gar nichts mehr". (S. 418)

      @Andrea: Kam der folgende Satz nicht auch in "zwischen uns das Meer" vor?
      "Manchmal bleibt einem nur noch ein Name."

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    5. @Steffi: Das weiß ich gar nicht mehr, wegen dem Satz.

      Bin nun auch durch und ich werde bestätigt, dass ich schon immer ein großer Russland-Fan war. Ich liebe dieses Land und seine Geschichten. Wo wir wieder beim Thema sind, dass ich immer Anastasia heißen wollte, nach DER Anastasia (damals war ich 7 und schon hin und weg von dem Land und deren Kultur)^^.
      Als Horrorqueen bin ich dennoch ein Fan von schicksalshaften Begegnungen und ja es flossen Tränen. Ich habe nämlich eine kleine Schwäche in Hinsicht auf Wiedersehen und mich störte es hier gar nicht zu sehr muss ich sagen.
      Das Evan zum Schluss fast aus dem Sinn war, fand ich auch schade, aber ich glaube ihre wahre Liebe war immer Sascha und Evan hat sie vor ihrem Selbstmord gerettet, er war denk ich ihre Notleine und daraus ergab ich so "etwas" wie Liebe. Gehen wollte sie aber immer mit ihrem Löwen und ihren Prinzen.

      Auch ich hätte den ersten Teil in der Gegenwart gar nicht so ausschweifend haben müssen. Anja und ihre Geschichte war hier einfach das Highlight und das was gefesselt hat.

      P.S. ich danke der Autorin für die Aufklärung mit den russischen Namenszusammenstellung. Werde dem in Zukunft mehr Beachtung schenken. Auch bei mir sind es 4 Sterne geworden und ich freue mich schon riesig auf unserer nächstes Buch von ihr <333

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    6. So, gestern Abend habe ich das Buch auch beendet, nachdem mich die Katzen haben lesen lassen^^

      Ich kann mich euch nur anschließen: die Geschichte um Nina und Meredith hätte nicht so ausgeschweift werden müssen und die Geschichte um Anja hat mich echt gefesselt und mitgerissen. Ich fand, dass der Ausgang der Geschichte ein wenig vorraussehbar war und es keine so großen Überraschungen gab. Ist auch mal angenehm.

      Dass Evan am ende so unter gegangen ist, fand ich auch sehr schade, aber es hat sich doch irgendwie alles um Vera und Sascha gedreht.

      Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich denke, dass ich bei der nächsten Runde auch mit dabei sein werde ;)

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  7. Antworten
    1. Huhu Andrea - steht bei dir ein Umzug an, weil du davon sprichst, bald eventuell auch so einen Garten zu haben?

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    2. Wir haben ein Haus im Ausblick, aber die Banken spielen noch nicht so mit. Daher sind heute nochmal Verhandlungen mit den Eigentümern.

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    3. Oh - dann drücke ich euch mal ganz fest die Daumen! :-*

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    4. Äh...hat niemand meine Antowrt oben gelesen...ich werde leide rnicht teilnehmen....

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    5. Ich finde es schade, Martina - kann es aber auch verstehen. 4 Leserunden parallel ist ja ein Wort. Ich hatte jetzt mal zwei parallel und fand das schon anstrengend. Ich hoffe, du hast spannende Bücher - und beimn nächsten Mal liest du einfach wieder hier bei uns mit. :-)

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